FP-Strache: Mit Häupls "Zivildienst-Reform" steht ein weiterer Rohrkrepierer ante portas!

Wiener Bürgermeister versucht nach Wehrdienst-Schlappe jetzt den Zivildienst politisch zu instrumentalisieren!

Wien (OTS/fpd) - Nachdem der Wiener Bürgermeister bereits im Zuge der Wien-Wahl 2010 als letzten Rettungsanker die allgemeine Wehrpflicht zu opfern bereit gewesen ist und erst vor zwei Monaten die Österreicher eindrucksvoll dargelegt haben, was von den Wiener Rathausplänen im Speziellen zu halten ist, versucht sich Michael Häupl heute einmal mehr als "Populist für Arme" und wirft nunmehr den Zivildienst ins politische Rennen. Ob er damit der Innenministerin jedoch wirklich eine Nuss zum Knacken mit auf den Weg gibt oder ob es sich um eine einmalige Schlagzeile handelt, werden wir im Zuge des unmittelbar bevorstehenden Wahlkampfes sehen, so heute FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache in einer Stellungnahme.

Es sei ein unumstößliches Faktum, dass die Österreicherinnen und Österreicher den Wehrpflichtabschaffungsplänen des Wiener Bürgermeisters eine eindrucksvolle Abfuhr erteilt haben. Jetzt quasi durch die Hintertüre und unter dem Schlagwort "Zivildienst-Reform" am Ende des Tages doch noch den eigenen Willen durchsetzen zu wollen, sei nicht nur unredlich, es zeige sich dabei auch, dass Häupl -analog zur aktuellen Volksbefragungs-Pflanzerei in Wien - die Meinung der übrigen Österreicher überhaupt nicht interessiere, so Strache. (Schluss)

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