BV Josefstadt sucht die Josefstädterin 2013!

Unter dem Motto "Leben. Arbeiten. Wirken." werden zwischen 11. März und 14. Oktober Josefstädterinnen gesucht, die Besonderes leisten

Wien (OTS) - Bereits 2011 entstand anlässlich des 100. Jubiläums des internationalen Frauentags die Idee, alle zwei Jahre Frauen in der Josefstadt, die in ihrem Leben viel leisten, vor den Vorhang zu holen und auszuzeichnen. Daher startet Bezirksvorsteherin Mag. Veronika Mickel gemeinsam mit Bezirksrätinnen aller Fraktionen ab 11. März die Suche nach Josefstädterinnen, die in ihrem Leben viel geben.

"Es gibt sehr viele Frauen, die im sozialen, beruflichen oder im künstlerischen Bereich aber auch innerhalb der Familie viel leisten. Oft bleibt dieses Wirken im Stillen und Verborgenen. Ich bin jedoch der Meinung, dass dieses Engagement, das täglich von den Josefstädterinnen erbracht wird, aufgezeigt und gewürdigt werden muss. Daher bin ich froh, dass wir bereits zum zweiten Mal "die Josefstädterin" küren werden", so Bezirksvorsteherin Mickel.

Wie kann nominiert werden?

Nominiert werden können alle Josefstädterinnen, unabhängig von Alter oder Art der Leistung, die sie erbringen. Jeder Josefstädter und jede Josefstädterin kann nominieren - die Freundin, Mutter, Schwester, Tante, Frau oder eine Bekannte. Jede Josefstädterin kann sich aber auch selbst nominieren.
Sämtliche Nominierungen können im Zeitraum von 11. März bis 14. Oktober vorgenommen werden - über die Homepage www.diejosefstaedterin2013.at oder postalisch durch Zusendung an die Bezirksvorstehung Josefstadt (Schlesingerplatz 4, 3. Stock, 1080).

Wie wird über die Gewinnerin entschieden?

Wer "die Josefstädterin 2013" wird, entscheidet einerseits eine Jury, bestehend aus folgenden prominenten Frauen mit Josefstadtbezug: Dr.in Irmtraut Karlsson (Schriftstellerin), Dr.in Susanne Scholl (freie Journalistin, Schriftstellerin), Mag.a Helene Pigl (Leiterin Justizanstalt), Prim. Dr.in Katharina Pils (Institutsvorständin für Physikalische Medizin und Rehabilitation am Wiener SMZ Sophienspital) und Dr.in Sabine Haag (Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museum). Andererseits besteht die Möglichkeit unter www.diejosefstaedterin2013.at, wo alle Kandidatinnen detailliert vorgestellt werden, selbst für die Favoritin abzustimmen. Im Rahmen einer Preisverleihung am 12. November wird schließlich "die Josefstädterin 2013" gekürt.

Gemeinsam: von Frauen für Frauen

Dass das Thema Frauen parteienübergreifend ein großes Anliegen ist, merkt man am Engagement, mit dem sich die Bezirksrätinnen aller Josefstädter Fraktionen einbringen:

BezRin Renate Kaltenegger (ÖVP): "Viele Frauen leisten in ihrem Leben enorm viel. Frauen, die sich neben Familie, Kinder und Beruf auch sozial engagieren. Mit dieser Auszeichnung soll dieses Wirken von vielen großartigen Josefstädterinnen gewürdigt und so sichtbar gemacht werden."

KO, BezRin Mag.a Doris Müller (Grüne): "Mehr als 50 Prozent der Josefstädter/innen sind weiblich. Frauen haben mehr als die Hälfte Anteil an allem, was rund um uns passiert. Es ist höchst an der Zeit, dass das Leben und Wirken von Frauen und ihre außerordentlichen Leistungen öffentlich gemacht werden. Der Josefstädter Frauenpreis ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung."

KO, BezRin Mag.a Stefanie Vasold (SPÖ): "Mit diesem Preis wollen wir Anerkennung zeigen für vielfältiges Wirken und Engagement von Frauen in der Josefstadt. Wirken, das sonst sehr oft nicht gesehen und zu wenig gewürdigt wird. Neben der Auszeichnung von einzelnen Frauen soll es damit auch gelingen, Lebensrealitäten und Rahmenbedingungen von Frauen ganz allgemein sichtbar zu machen - und diese letztlich zu verändern."

BezRin Mag.a Johanna Klösch (ECHT): "Mit dieser Auszeichnung wollen wir Josefstädterinnen ehren, die mutig und erfolgreich einen Weg gehen, der Vorbild ist und Bereitschaft zeigt, Rollenbilder zu durchbrechen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur weiteren Durchsetzung von Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit. Auf diesem Weg den Frauen zu danken und ihrem Engagement zusätzlich öffentliche Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu verleihen, ist uns ein Anliegen."

KO, BezRin Birgit Ossberger (FPÖ) "Seit ich selbst Mutter bin, weiß ich wie viel Zeit und Energie es benötigt, ein Kind zu betreuen. Aber nicht nur die Kinderbetreuung liegt hauptsächlich in weiblicher Hand. Frauen leisten einen unbezahlbaren sozialen Beitrag in unserer Gesellschaft. Dieses Engagement verdient einen Preis!"

Alle Infos zu "die Josefstädterin 2013" sind unter www.diejosefstaedterin2013.at zu finden.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Wien - Pressestelle
Tel.: (01) 515 43 - 940, Fax:(01) 515 43 - 929
presse@oevp-wien.at
http://www.oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVW0001