Frauentag: BZÖ-Schenk: "Maximal die "Blecherne" für Heinisch-Hosek"

"BZÖ für gesetzlichen Mindestlohn von 1500 brutto und Abschaffen der Zuverdienstgrenze"

Wien (OTS) - "Maximal die "Blecherne" für Heinisch-Hosek". Mit diesen Worten kommentierte BZÖ-Frauensprecherin Abg. Martina Schenk die magere frauenpolitische Bilanz der Frauenministerin. "Was war eigentlich ihre Leistung? Was hat sie in ihrer Amtszeit für die österreichischen Frauen wirklich erreicht?", fragte Schenk anlässlich des morgigen Internationalen Frauentages.

"Außer vielen Plattitüden, einen permanenten Schwall an unverbindlichen substanzlosen Ankündigungen, vielen Präsentationen und gut klingenden Worten gab es im Endeffekt Null-Umsetzung. Am Ende dieser Legislaturperiode stehen wir in der Frauenpolitik genau dort, wo Heinisch-Hosek 2008 begonnen hat", kritisierte Schenk.

Gerade im Bereich der Fraueneinkommen habe sich in den letzten 14 Jahren in Wahrheit nichts bewegt. Die Situation der Frauen sei unverändert schlecht - sie verdienen noch immer viel weniger als Männer. "Die nach wie vor "gewaltig auseinanderklaffende" Einkommensschere zwischen Männern und Frauen belegt ganz klar, dass die Frauenministerin auch in dieser Frage eindeutig gescheitert ist", sagte Schenk.

"Schon das Abschaffen der Zuverdienstgrenze bringt eine unmittelbare Erleichterung und mit verbesserten Rahmenbedingungen und ganz besonders mit einem gesetzlichen Mindestlohn von 1500 brutto könnte dann auch die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen rasch verringert werden. Aber für solche sinnvollen Maßnahmen scheint Heinisch-Hoseks politische Kraft nicht auszureichen", schloss Schenk.

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