Schittenhelm zum Internationalen Frauentag: Gesundheit und Vorsorge ernst nehmen

Initiative "Schau auf dich" der ÖVP-Frauen soll das Bewusstsein zu Vorsorgeuntersuchungen stärken

Wien, 7. März 2013 (ÖVP-PK) "Schau auf dich" sagt die Bundesleiterin der ÖVP-Frauen Dorothea Schittenhelm anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2013. Frauen sind immer einsatzbereit, ob für die Familien, ob am Arbeitsplatz, in ehrenamtlichen Funktionen, im sozialen Bereich - wann immer die Gesellschaft Unterstützung und Hilfe braucht, ruft man nach den Frauen. Zum morgigen Internationalen Frauentag ruft die Bundesleiterin die Frauen auf, auch einmal auf sich zu schauen, auf ihren Körper zu hören und medizinische Vorsorge zu treffen. Denn es geht nicht nur um erkennbare psychische Erkrankungen, es geht vor allem auch um psychosoziale Belastungen. Das sogenannte "Alles
unter einen Hut bringen" beherrschen die Frauen zwar perfekt, es führt aber immer mehr zu unterschiedlichsten krankhaften Erscheinungsformen.

Schittenhelm fordert die Frauen auf, entsprechende Anzeichen
als Warn- und Alarmzeichen zu sehen und ernst zu nehmen. Spezielle Vorbeugemaßnahmen bedarf es bei Burnout, da hier durch Prävention und frühzeitigem Gegensteuern eine starke Form des "Ausgebranntseins" verhindert werden kann. Auch bei anderen Erkrankungen wie z.B. Osteoporose können rechtzeitige Vorsorgeuntersuchungen helfen. Rund 600.000 Frauen leiden an Knochenschwund, aber nur rund 120.000 werden adäquat behandelt, weil es vor allem am Bewusstsein für die Vorsorge mangelt. Zurzeit werden Vorsorgeuntersuchungen für Osteoporose erst relativ spät, und das bundesländerunterschiedlich, ab dem 58. Lebensjahr, von der Krankenkasse bezahlt.

Die ÖVP-Frauen fordern daher eine sinnvolle Vorsorge, nämlich eine entsprechende Untersuchung bereits ab dem 48. Lebensjahr auf Krankenkasse. Prof. DDr. Johannes Huber, Österreich führender Hormonexperte, hält die vorsorgende Knochendichtemessung bereits im 48. Lebensjahr für absolut notwendig, um entsprechende Maßnahmen treffen zu können, da diese in einem höheren Alter nicht mehr zielführend sind. Auch bei Herz-Kreislauferkrankungen ist Vorsorge das Gebot der Stunde, denn mittlerweile erleiden mehr Frauen als Männer einen Herzinfarkt. "Eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung, auch bei jungen Frauen, durchführen zu lassen kann lebensrettend sein" schließt Schittenhelm ihren Aufruf an die Frauen.

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ÖVP-Frauen, Tel.: 01 40 126 – 655,
www.frauenoffensive.at

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