SP-Woller: Wien hat eine hervorragende und vielfältige Theaterlandschaft

"Frage mich, von welcher Stadt VP-Leeb spricht - Wien kann es wohl nicht sein"

Wien (OTS/SPW-K) - "Die Wiener ÖVP und insbesondere Franziska Leeb betreibt eine fundamentale Oppositionspolitik mit Falschaussagen, dass man sich fragt, in welcher Stadt Franziska Leeb lebt und von welcher Stadt sie spricht", so der Wiener SP-Kultursprecher Ernst Woller in einer Reaktion auf eine VP-Aussendung am Mittwoch.

"Tatsache ist, dass Wien eine hervorragende und vielfältige Theaterlandschaft hat", so Woller. Wien sei eine der wenigen Städte weltweit in der die Finanzierung der Kultur nicht nur gesichert ist, sondern auch die Budgets für freies Theater in den letzten Jahren um mehr als 60 Prozent gestiegen sind.

"Tatsache ist, dass nach fünf jahren Stillstand in der Zeit von ÖVP-Kulturstadtrat Peter Marboe in zehn Jahren Theaterreform unter SPÖ-Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny eine Vielzahl von erfolgreichen Veränderungen in der Wiener Theaterlandschaft umgesetzt wurden: So wurde das Theater an der Wien in das neue Opernhaus der Stadt Wien umgewandelt, neue und neu definierte Spielstätten wie die Garage X, das Kabelwerk, das TAG, das Koproduktionshaus Brut, der Nestroyhof, der Salon 5 und die Brunnenpassage sind entstanden."

Tatsache sei es weiters, dass es keine Ausschaltung der Jury durch die Kulturpolitik gebe, ganz im Gegenteil, ergänzte Woller: "Die Empfehlung der Jury für die Konzeptförderung in den Jahren 2014 -2017 wird Basis der kulturpolitischen Entscheidungen sein."

Woller: "Tatsache ist aber auch, dass Empfehlungen einer Jury eben Empfehlungen sind. Die Letztentscheidung haben im Sinne der Stadtverfassung die politischen Gremien zu treffen, und das sind der Gemeinderatsausschuss für Kultur und letztlich der Gemeinderat der Stadt Wien."

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