VP-Juraczka: Klares Nein zur roten Privatisierung der Donauinsel

Wien (OTS) - "Auch wenn wir noch nicht alle "Fünf Freunde der Donauinsel" kennen, klar ist, dass es sich bei diesem Verein um einen weiteren SPÖ-Ableger handelt, dessen Sinn nicht nachvollziehbar ist. Außer vielleicht dass zukünftig die Kontrolle nicht mehr durch die Stadt sondern durch die Löwelstraße ausgeübt wird", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka zu den aktuellen Plänen der MA 45 rund um die Donauinsel.

Manfred Juraczka: "Neben dem zuständigen Abteilungsleiter Gerald Loew sind auch noch der Organisator des Donauinselfests Sascha Kostelecky und Prof. Harry Kopietz fix an Bord. Zwei Personen kennen wir noch nicht, das sie aber der Sozialdemokratie nicht ganz fern stehen, ist anzunehmen. In Zukunft werden dann wohl Kostelecky mit Kostelecky oder Loew mit Loew über Aktivitäten auf der Donauinsel verhandeln. Vielleicht könnte man die Wiener Volksbefragung noch um eine weitere Frage ergänzen: Sollen die Wienerinnen und Wiener vor dubiosen SPÖ Wien Netzwerken zu Lasten der Steuerzahler geschützt werden oder nicht!"

"Der steirische Landeshauptmann Voves hat ja vorige Woche behauptet, dass die SPÖ Wien noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen ist. Angesichts des originellen Beitrags von Ulli Sima zur Verwaltungsreform kann ich nur konstatieren: er hat recht!", so Juraczka abschließend.

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