FPÖ: Kickl: Verspäteter Ministerwechsel stiehlt dem Bundesheer ein weiteres Reformjahr

Kräuters Wechsel in die Volksanwaltschaft zeigt Stellenwert der Bürger in SPÖ-Postenplänen

Wien (OTS) - "Der unfähigste SPÖ-Bundesgeschäftsführer aller Zeiten wird jetzt durch den unfähigsten Verteidigungsminister aller Zeiten ersetzt", kommentiert FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Personalrochaden in der SPÖ. Dass für den gescheiterten Günther Kräuter nun ausgerechnet der Job des Volksanwalts vorgesehen sei, zeige zudem, welchen Stellenwert die Bürger in den Postenplanungen der Sozialdemokraten einnehmen. "Es ist schwer vorstellbar, wie jemand, der nicht einmal die Interessen seiner eigenen Partei verständlich vermitteln kann, die Interessen einfacher Bürger im Kampf gegen staatliches Unrecht vertreten soll", so Kickl.

Die Ablöse Darabos' im Verteidigungsministerium komme viel zu spät, hält Kickl fest, dies aber offenbar mit Absicht, denn: "Mit der Personalrochade ein halbes Jahr vor der Wahl will man wohl vermeiden, dass die längst notwendigen Reformprozesse bis September noch eingeleitet werden, und stiehlt dem durch sechs Jahre Darabos schwer in Mitleidenschaft gezogenen Bundesheer ein weiteres wertvolles Jahr", erklärt der FPÖ-Generalsekretär.

Dass sich ÖVP-Generalsekretär Rauch auf Darabos als neuen Gegner freue, sei nachvollziehbar, erklärt Kickl, um gleichzeitig zu versichern: "Ich freue mich auf beide!"

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