FP-Gudenus: Häupl-SPÖ wehrt sich gegen Deckelung für Gehaltsexzesse

In den privatisierten Betrieben werden Traumgagen gezahlt, von denen selbst der Bürgermeister nur träumen kann

Wien (OTS/fpd) - "Dass sich jetzt ausgerechnet der rote AK-Präsident unserer langjährigen Forderung anschließt, freut mich", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Tumpel hat nach den Freiheitlichen ebenfalls heftige Kritik an Gehaltsexzessen für angebliche "Top-Manager" - in Österreich hauptsächlich im staatsnahen Bereich und besonders in den von der Häupl-SPÖ privatisierten Betrieben üblich - geäußert.

Gudenus: "Wir Freiheitliche haben schon mehrmals im Gemeinderat Anträge eingebracht, dass für Führungskräfte in diesen von der Wiener SPÖ ausgelagerten und damit von den Abgeordneten nicht mehr kontrollierbaren Betrieben das Gehalt des Bürgermeisters - immerhin knapp 16.500 Euro 14 Mal jährlich - als Obergrenze gelten soll. Das war den Wiener Sozialisten aber für ihre Freunderln, die sie dort untergebracht haben, zu wenig. Gemeinsam mit den Grünen haben sie alle unsere derartigen Anträge niedergestimmt. Nach den Genossen in der Steiermark und Niederösterreich ist es jetzt offenbar auch schon die Arbeiterkammer, welche die völlige Abgehobenheit von Häupl & Co. nicht mehr tolerieren will. Das ist gut so!" (Schluss)

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