Workshops für Berufsorientierung stark nachgefragt: Mehr als 11.000 Jugendliche im AK-"Di@log"

Linz (OTS) - Das neue Semester hat gerade erst angefangen, aber für viele Lehrer/-innen steht jetzt schon fest: Wissensvermittlung soll den Schülern/-innen Spaß machen und nicht nur in den Klassenräumen stattfinden. Deswegen werden die kostenlosen "Di@log"-Workshops in der AK Linz und vielen Bezirksstellen immer beliebter. Dabei können die Jugendlichen Themen wie Berufsorientierung und Arbeit interaktiv und spielend selbst erarbeiten.

Globalisierung, Arbeits- und Produktionsbedingungen, Umweltverschmutzung und Sozialpartnerschaft: Diese abstrakten Themen stehen auch in diesem Semester wieder auf dem Lehrplan, sind aber für viele Jugendliche wenig greifbar. Damit junge Menschen wieder mehr Lust bekommen, sich mit gesellschaftskritischen Themen auseinanderzusetzen, bietet die AK mit dem "Di@log" interaktive Workshops für Klassen ab der siebten Schulstufe an.

Wie beliebt die AK-Workshops mittlerweile sind, zeigen die Zahlen aus dem vergangenen Jahr: 491 Klassen mit insgesamt 11.061 Schülern/-innen nahmen 2012 am "Di@log" teil. Die meisten Jugendlichen kamen dazu in die beiden modernen Workshopzentren in der AK Linz und in der AK Vöcklabruck. In den AK-Bezirksstellen in Braunau, Freistadt, Grieskirchen, Kirchdorf, Perg, Ried, Rohrbach, Schärding und Steyr organisiert die AK einen "mobilen Di@log".

Derzeit bietet die AK elf verschiedene Workshops an, am stärksten nachgefragt sind jene rund um die Themen Bewerbung und Berufsorientierung. "Es ist wichtig, dass sich Jugendliche mit der Arbeitswelt und gesellschaftspolitischen Inhalten auseinandersetzen. In den AK-Workshops gelingt ihnen das auf spielerische Weise", sagt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer.

Mit Unterstützung eines Medien-Methoden-Mix aus modernen Kommunikationstechnologien wie Touchscreen oder Smarttablets können sich die Jugendlichen kreativ mit diesen Themen auseinandersetzen. Dabei begleiten sie geschulte Workshopleiter/-innen. Die Schüler/-innen erarbeiten selbständig die Inhalte an den interaktiven Workstations in Kleingruppen und präsentieren abschließend ihre Ergebnisse im Plenum. Rollen- und Planspiele sowie Videos ergänzen das Programm. Diskussionsrunden und Präsentationen fördern die Argumentations- und Kritikfähigkeit der Jugendlichen. Außerdem erfahren sie in den Workshops Wissenswertes über die Arbeiterkammer und deren Aufgaben

Jeder Workshop dauert zweieinhalb Stunden (inklusive Pause mit Imbiss) und ist kostenlos. Die AK organisiert auch zusätzlich zu den Di@log-Workshops einen Besuch im Ars Electronica Center für Schulklassen. Details zu den Inhalten der Workshops und zur Anmeldung sind zu finden auf www.ak-dialog.at.

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