WB-Penner zu RfW-Fischer: "Forderung nach Gleichstellung bei Winterdienst nicht neu!"

Interessensvertretung arbeitet an Verbesserung für Lenker von Güterbeförderungsunternehmen, schon Gespräche mit zuständigem Ministerium.

St. Pölten (OTS) - "Die Ungleichbehandlung von Lenkern von Güterbeförderungsunternehmen im Vergleich zu Lenkern des Straßenbauamtes und der Gebietskörperschaften beim Winterdienst ist der Interessensvertretung schon länger ein Dorn im Auge", so Wirtschaftsbund-Spitzenfunktionär und WKNÖ-Spartenobmann KommR Franz Penner zur Forderung von RfW-Fischer, Ausnahmeregelungen für Lenker von Güterbeförderungsunternehmen beim Winterdienst zu treffen. "Aus Gründen der allgemeinen Verkehrssicherheit muss gewährleistet sein, dass jederzeit genug geeignete Fahrzeuge auf der Straße zur Verfügung stehen, um bei Schneefall zu räumen." Bei überraschendem Schneefall am Wochenende kommt es bei einem Einsatz von Lenkern beauftragter Unternehmen zu dem Problem, dass Lenker ihre wöchentliche Ruhezeit nach der VO 561/2006 unterschreiten müssen, wenn sie im Winterdienst tätig werden. Eine ausreichende Schneeräumung kann jedoch alleine durch die Straßenbauämter nicht gewährleistet werden.
"Diese Ungleichbehandlung ist ein schwerwiegendes Problem für unsere Betriebe, weswegen wir bereits mehrmals bei verschiedenen Entscheidungsträgern - unter anderem beim zuständigen Ministerium -eine Gleichstellung gefordert haben", schließt Penner. "Wir werden diese Forderung auch weiterhin forcieren."

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