ORF-III-Dokumontag zum Thema Sex

Am 4. März im Kultur- und Informations-Spartenkanal des ORF

Wien (OTS) - ORF III Kultur und Information startet am Dokumontag, dem 4. März 2013, mit einem umfassenden Programmschwerpunkt zum Thema Sexualität in die neue Woche:

"Erectionman" schildert um 20.15 Uhr die große Wirkung der kleinen blauen Pille, die vor 15 Jahren begann, die Welt auf den Kopf zu stellen. Was steckt hinter der wundersamen "Viagra"-Pille und welche psychischen und physischen Auswirkungen bringt das Medikament mit sich? Filmemacher und bekennender Porno-Fan Michael Schaap startete einen Selbstversuch, nachdem er im Alter von 40 Jahren Potenzstörungen bei sich bemerkte. Ist er noch genug Mann, wenn nur mehr ein Potenzmittel die körperliche Liebe mit seiner Ehefrau zulässt? Auf der Suche nach Antworten besucht der Regisseur die Redaktion des "Playboy" sowie Männergruppen, deren Mitglieder ihre eigene Maskulinität wiederfinden möchten.

Ob es wirklich auf die Größe ankommt, hinterfragt um 21.15 Uhr "Der Penisjäger" alias Sigurdur Hjartarson, der als Gründer des isländischen Phallusmuseums vier Jahrzehnte lang das "beste Stück" jedes Säugetieres gesammelt hat. Warum es äußerst schwer ist, Exponate der menschlichen Spezies zu ergattern, verrät der Isländer mit einem Schmunzeln im Gesicht.

Mit "Dr. Sex - Ruth Westheimer" stellt ORF III Kultur und Information um 22.50 Uhr eine Sexualtherapeutin in den Mittelpunkt, die sich bereits in den 1980er Jahren mit ihrer 15-minütigen Radiosendung "Sexually Speaking" einen Namen machte und seither Ratschläge für guten Sex erteilt. Die deutsch-amerikanische Sachbuchautorin ist nicht nur gern gesehener Gast in diversen Talk-Shows sondern auch engagierte Gastdozentin an den besten US-Universitäten.

Über "Sex zwischen Lust und Leistung" diskutiert Hubert Christian Ehalt in einer "Wiener Vorlesung" um 23.40 Uhr mit Franz Xaver Eder, Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, der Ärztin und Psychotherapeutin Elia Bragagna sowie der Künstlerin Agnes Palmisano. Ist Sex im Vergleich zu früher mittlerweile allgegenwärtig? Werden tatsächlich 70 Prozent der Geschäfte im Internet mit pornographischem Material erzielt? Welche Rolle spielt eine Partnerschaft? Und: Warum ist trotz zahlreicher Angebote zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse die Sprachlosigkeit das größte Problem?

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