FP-Eisenstein: Funktion des Wiener Universitätsbeauftragten ist unnötig!

Gemeinde kann 210.000 Euro jährlich einsparen

Wien (OTS/fpd) - Die Tätigkeit des Beauftragten der Stadt Wien für Universitäten und Forschung - ausgeübt vom grünen Gemeinderat Univ. Prof. Dr. Alexander van der Bellen - sei weder ausreichend, noch mit echten Kompetenzen versehen und daher unnötig, erklärt der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Univ. Prof. Dr. Herbert Eisenstein, Mitglied des Gemeinderatsausschusses für Kultur und Wissenschaft.

"Der Bericht, den der Universitätsbeauftragte über das abgelaufene Jahr 2012 vorgelegt hat, ist dürftig und substanzlos und es ist leider nicht zu erwarten, dass es Verbesserungen geben wird", zieht Eisenstein Bilanz. "Die Beiträge der Experten und des Beauftragten selbst im Bericht sind sehr allgemein gehalten und von Gemeinplätzen geprägt. Außerdem ist die Stadt Wien für die Umsetzung der abgegebenen Vorschläge und Empfehlungen gar nicht zuständig."

Letztlich habe der Beauftragte keine brauchbaren Lösungen für die Entwicklung der Universitäten vorlegen können und keine nennenswerten Aktivitäten gesetzt. Die 210.000 Euro für diese Tätigkeit -gleichgültig an wen sie letztlich fließen - seien daher zugunsten des ohnehin maroden Wiener Budgets einzusparen, so Eisenstein abschließend. (Schluss) hn

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