FP-Jenewein: Häupl offenbar zum Abschuss freigegeben

Nach NÖ-Roten machen auch steirische Sozialisten gegen den volksfernen Bürgermeister mobil

Wien (OTS/fpd) - "Es freut uns natürlich, dass der im Gegensatz zu Häupl aufstrebende SPÖ-Landeshauptmann der Steiermark seiner Partei und besonders seinen Wiener Genossen unseren Bundes- und Landesvorsitzenden Heinz-Christian Strache als Vorbild nennt", erklärt Wiens FPÖ-Landesparteisekretär Bundesrat Hans-Jörg Jenewein. Und die Freude wird durch den völlig desolaten Zustand der Wiener SPÖ noch vergrößert: "Rekord-Armut, Rekord-Arbeitslosigkeit und Rekord-Gebührenwucher für die Bürger, aber Posten und Millionen für die Partei und ihre Freunderln - dieser volksfernen Politik des Wiener Bürgermeisters können doch nicht einmal mehr seine eigenen Funktionäre folgen. Angesichts dieser Realität hat ihn die Bundespartei offenbar zum Abschuss freigegeben und lässt nun einen Landeschef nach dem anderen gegen den abgehobenen Häupl auftreten. Wir warten gespannt, wer der nächste sein wird."

Die Wiener SPÖ befinde sich spätestens seit 2010 in Auflösung: "Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit betreibt die Häupl-SPÖ nur noch Politik gegen die Bürger und konzentriert sich ausschließlich darauf, ihre Pfründe zu sichern." Jenewein ist überzeugt: "Spätestens bei den nächsten Wiener Wahlen bekommt sie dafür die Rechnung präsentiert. Wenn wir Freiheitliche dann das Heft in die Hand nehmen, wird endlich wieder Politik für die Menschen gemacht." (Schluss)

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