VP-Dworak: Für eine konzeptlose und einseitige Radfahrpolitik steht die ÖVP Wien nicht zur Verfügung

Wien (OTS) - "Wien darf nicht Kopenhagen werden. Denn wenn die Steuern auf ein neu oder gebraucht zugelassenes Kraftfahrzeug zwischen 105 und 180% betragen, dann lässt man den Menschen keine Wahlfreiheit, dann ist ein Radfahranteil von 36% kein Wunder", so der Planungssprecher der ÖVP Wien LAbg. Bernhard Dworak in der heutigen Debatte im Gemeinderat.

Bernhard Dworak: "Aber auch das rot-grüne Wien kann mit einigen Kuriositäten aufwarten. Da werden zunächst Radwege um viel Geld geplant und umgesetzt, um jetzt über die Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht am Ring zu diskutieren. Die Radagentur wird zur Mobilitätsagentur umfunktioniert, um weitere "Grün-Affine Beauftragte" mit Posten zu versorgen. Dabei gibt es ja eine eigene Fußgängerbeauftragte im Magistrat. Für eine derart konzeptlose und einseitige Radfahrpolitik steht die ÖVP Wien nicht zur Verfügung. Wir fordern, zunächst alle bestehenden Radwege auf Gefahrenpotenziale zu untersuchen, die Gefahrenstellen zu beheben und dann einen Plan für weitere Radfahrrouten zu erstellen und diesen zügig umzusetzen."

"Radfahren zu bevorzugen ist eine Sache, ganze Bezirke zu benachteiligen eine Andere. Die Bürger/innen von Währing und Hietzing haben der rot-grünen Stadtregierung die richtige Antwort gegeben", so Dworak abschließend.

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