Arbeitslosigkeit: BZÖ-Bucher: Zustände wie in Griechenland und Spanien müssen in Österreich verhindert werden!

Situation in Kärnten besonders dramatisch - BZÖ-Bündnisobmann präsentiert Maßnahmenpaket

Wien/Klagenfurt (OTS) - "Die Arbeitslosigkeit steigt immer höher an und SPÖ-Sozialminister Hundstorfer lehnt sich weiter zurück und tut so, als wäre alles in Ordnung. Wenn die rot-schwarze Bundesregierung nicht sofort Maßnahmen zur Konjunkturbelebung und Entlastung der Bürger setzt, dann drohen uns in Österreich in Zukunft Zustände wie in Spanien oder Griechenland. Das muss mit allen Mitteln verhindert werden", so BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher zum Anstieg der Arbeitslosigkeit im Februar um 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Besonders dramatisch sei in diesem Zusammenhang der Rückgang der offenen Stellen um 10 Prozent. "326.400 Arbeitslosen stehen nur 24.757 offene Stellen gegenüber. Insbesondere der enorm hohe Anstieg der Arbeitslosigkeit in Gesundheits- und Sozialberufen zeigt den Ernst der Lage am Arbeitsmarkt", so Bucher, der die rot-schwarze Bundesregierung zum Handeln auffordert.

Am schlimmsten sei die Situation am Kärntner Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit sei dort im Bundesländervergleich am zweihöchsten, nämlich um 6,5 Prozent gestiegen. "Über 29.000 Kärntnerinnen und Kärntner sind arbeitslos und FPK, SPÖ und ÖVP haben nichts anderes zustande gebracht, als zu streiten und im Korruptionssumpf zu versinken. Das muss sich nach der Wahl am Sonntag ändern. Die Bevölkerung hat sich Politiker verdient, die Maßnahmen setzen, um neue Arbeitsplätze zu schaffen", betont der BZÖ-Spitzenkandidat.

Bucher verweist in diesem Zusammenhang auf sein Maßnahmenpaket gegen Arbeitslosigkeit: Betriebskredite für Unternehmen nach Südtiroler Vorbild, 1.200 Euro Handwerkerbonus, neue Betriebsansiedelungsoffensive, Bildungsoffensive.

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