"Europastudio" über "Die Italien-Krise und die Turbulenzen in der EU"

Am 3. März um 11.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - In Italien herrscht nach der Parlamentswahl ein politisches Patt. Wahlsieger Bersani vom Mitte-Links-Bündnis findet keinen Koalitionspartner, Ex-Ministerpräsident Berlusconi erreichte nahezu gleich viele Stimmen, und der Anarchist Beppe Grillo wurde drittstärkste Kraft. Politische Beobachter sehen in dem Wahlergebnis ein Zeichen für den Unernst und die Verzweiflung vieler Italiener. Dazu kommt, dass das Wahlergebnis auch den Euro in neue Turbulenzen gestürzt hat.

Was sind die Gründe für die Wahl ohne Sieger? Und gibt es noch Chancen für eine Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage? Was sind die möglichen Konsequenzen für die Zukunft der Europäischen Union und insbesondere des Euro?

Darüber diskutieren unter der Leitung von Prof. Paul Lendvai im "Europastudio":

Birgit Schönau
Rom-Korrespondentin des "Tagesanzeiger", Zürich, und der "Zeit", Hamburg

Franz Kössler
Kolumnist der Wochenzeitung "Falter", Wien

Mario Nordio
Publizist, Rom

Karl Aiginger
Leiter des Wirtschaftsforschungsinstitutes, Wien

Das "Europastudio" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.

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