Sechs Milliarden Euro nicht genug für Jugendbeschäftigungsgarantie

Informationsgespräch mit Regner, Kdolsky, Frischenschlager und Moitzi

Wien (OTS) - Sechs Milliarden Euro sind ein Anfang aber bei weitem nicht genug, um die Jugendarbeitslosigkeit in Europa in den Griff zu bekommen. Dies stellten sowohl die Europaabgeordnete Evelyn Regner (SPÖ) als auch der Vorsitzende der Bundesjugendvertretung Wolfgang Moitzi übereinstimmend fest. Andrea Kdolsky, Vorstandsmitglied der Union Europäischer Föderalisten (UEF) und ehem. Jugendministerin, zeigte zwar prinzipielle Zustimmung zur EU- Offensive, warnte aber davor zu viele Mittel für reine Kommunikationsmaßnahmen zu verwenden. Die Vergabe der EU- Milliarden sollte in direkter Zusammenarbeit mit den Regionen und betroffenen den Stellen erfolgen, so Kdolsky und Frischenschlager. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt gleicht in der Tat einer sozialen Zeitbombe: In Spanien und Griechenland sind über der Hälfte der unter 24-Jährigen arbeitslos, in Italien, Irland und Portugal sind es rund 30 Prozent.

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