VP-Juraczka ad Hietzing: Wann begreift's endlich auch Vassilakou?

Wien (OTS) - "Das ist ein Triumph der Direkten Demokratie. Die Menschen in dieser Stadt haben die Bevormundung durch die rot-grüne Stadtregierung satt, sie wollen mitreden und mitbestimmen" so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in einer ersten Reaktion auf das sensationelle Ergebnis der Befragung in Hietzing.

Manfred Juraczka: "Nach der Entscheidung in Währing haben nun auch die Bewohner/innen von Hietzing den Plänen der grünen Vizebürgermeisterin eine klare Abfuhr erteilt. Nicht nur dass die Wahlbeteiligung mit rund 57% sogar noch höher war als in Währing, lässt auch das klare Ergebnis - 78% lehnen die Einführung der Parkraumbewirtschaftung ab - keine Zweifel offen. Jetzt sind Bürgermeister Häupl und Vizebürgermeisterin Vassilakou gefordert, eine grundlegende Veränderung der Parkraumbewirtschaftung herbeizuführen. Das übliche Konzept der Grünen zu allen Fragen der Verkehrspolitik "Verbieten, Verteuern oder Radweg" greift offensichtlich zu kurz. Die grundlegende Veränderung wurde den Wienerinnen und Wienern ja in Aussicht gestellt, nachdem 150.000 Wienerinnen und Wiener für eine Befragung über die Ausweitung des Parkpickerls unterschrieben haben. Mit No-Na Fragen über organisatorische Details wie bei der kommenden Volksbefragung lassen sich die Bürger dieser Stadt nicht mehr abspeisen!"

"Ob Maria Vassilakou aber die richtige Person ist, um die notwendigen Veränderungen in der Verkehrspolitik in Wien zu stemmen, darf bezweifelt werden, führte sie doch das Ergebnis in Währing auf das "Negativ-Campaigning und Desinformieren der ÖVP" zurück. Bemerkenswert ist auch, dass sie als jenes Mitglied der Wiener Stadtregierung, das für Bürgerbeteiligung zuständig ist, heute im Standard mit den Worten "Ich warne davor, immer gleich Befragung zu rufen" zitiert wird. Der Vergleich macht uns einmal mehr sicher: die ÖVP Wien hat nicht nur die richtigen Antworten zur Verkehrspolitik sondern in Gestalt von Bezirksvorsteher Karl Homole und Bezirksvorsteher Heinz Gerstbach auch Verantwortungsträger, die nicht nur von Bürgerbeteiligung reden sondern sie leben", so Juraczka abschließend.

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