FPÖ-TV: Erwin Pröll kämpft mit Allahs Segen um die Absolute

Frauen leiden unter Islamisierung - Alibi-Fragen bei Wiener Volksbefragung

Wien (OTS) - Erwin Pröll hat sein Herz für den Islam entdeckt. Um die absolute Mehrheit bei der Landtagswahl am Sonntag zu retten, buhlt Niederösterreichs Landeshauptmann mittlerweile sogar um die Stimmen von Muslimen. Auf Platz 34 der schwarzen Landesliste kandidiert Selfet Yilmaz, ein ranghohes Mitglied der türkischen Gemeinde. Yilmaz vertrat den islamischen Verein ATIB als Projektleiter bei der Errichtung der Bad Vöslauer Moschee. Mit Flugzetteln in türkischer Sprache wirbt er jetzt um Vorzugsstimmen. Dass die Sache auch an die deutschsprachige Öffentlichkeit gelangt ist, ist der ÖVP sichtlich unangenehm. Wohl auch deshalb, weil Yilmaz so gar nicht in das christlich-soziale Weltbild der Partei passt.

Unter den Auswirkungen der fortschreitenden Islamisierung Europas leiden besonders die Frauen. Sie werden im Islam rechtlich benachteiligt und sozial ausgegrenzt. Die Vlaams-Belang-Politikerin Anke Van dermeersch kämpft entschlossen für die Rechte der Frauen. Sie gilt als die Mutter des Burka-Verbots in Belgien. Vergangene Woche war Van dermeersch zu Gast in Wien, um gemeinsam mit der FPÖ-Nationalratsabgeordneten Susanne Winter und dem Fraktionsvorsitzenden des Vlaams Belang, Filip Dewinter, die deutsche Ausgabe ihres Buches "Weder Hure noch Sklavin - Frauen und Islam" zu präsentieren. Das FPÖ-TV-Magazin berichtet darüber.

Wien will es wieder wissen. Ähnlich wie im Jahr 2010 lässt Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) das Volk auch heuer ein wenig mitreden - bei selbsterfundenen Fragen zu Olympia-Bewerbung, Privatisierung und Bürgerkraftwerken. Beim wirklich brennenden Thema Parkpickerl schuf Rot-Grün hingegen vollendete Tatsachen und stellt eine Alibi-Frage. Die Freiheitlichen kritisieren die fast sieben Millionen Euro teure Wischi-Waschi-Befragung und rufen zum Boykott der Volksbefragung auf.

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