Steibl: Neues Gesetz rückt Kindeswohl in den Fokus

Vieraugenprinzip und einheitliche Regeln bei Lösungssuche – ÖVP stärkt Kinder- und Jugendschutz

Wien, 26. Februar 2013 (ÖVP-PK) "Die ÖVP stellt das Wohl der Kinder und der Jugendlichen in den Mittelpunkt. Deshalb hat sich Familienminister Reinhold Mitterlehner für die Einigung aller Bundesländer beim neuen Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetz eingesetzt", so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl. "Dass der Ministerrat dem heute zugestimmt hat, ist ein großer Durchbruch." Ein wesentlicher Fortschritt sei etwa das Vieraugenprinzip in der Gefährdungs- und Hilfeplanung: Künftig entscheiden zwei Gutachter über die beste Lösung im Sinne der Kinder. "Das ermöglicht die besten Entscheidungen für die Kinder, etwa wenn innerhalb der Familie unterschiedliche Aussagen gemacht werden. Dadurch können Fehlentwicklungen verhindert werden", stellt Steibl klar. ****

Die ÖVP-Familiensprecherin hebt die wichtige Beteiligung des Bundes an der Finanzierung hervor: "Wir wollen die Fachkräfte professionalisieren, den Datenschutz der Kinder und Jugendlichen verbessern sowie österreichweit einheitliche Standards vor allem bei der Auswahl der Pflege- und Adoptiveltern durchsetzen. Dafür sind zusätzliche finanzielle Mittel notwendig, an denen sich der Bund beteiligen wird." Die Länder können damit wichtige Verbesserungen in der Jugendwohlfahrt umsetzen. Fälle von Gewalt und Vernachlässigung gegenüber Kindern und Jugendlichen können besser gelöst werden. "Die ÖVP beweist erneut, dass ihr Familien und Kinder wichtig sind", so Steibl, die abschließend betont:
"Kinder sind die Zukunft und die Stütze unserer Gesellschaft. Sie brauchen besonderen Schutz. Die ÖVP will auch weiterhin den Kinderschutz in Österreich stärken." ****

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