SP-Deutsch: Wir nehmen den Dialog mit den BürgerInnen ernst!

Start der Wiener SPÖ-Aktionswochen im Vorfeld der Volksbefragung

Wien (OTS/SPW) - "Der Dialog mit den Wienerinnen und Wienern steht für uns an erster Stelle. Aus diesem Grund suchen wir das ganze Jahr hindurch das Gespräch mit der Bevölkerung. Ab sofort informieren wir in in allen Wiener Bezirken über die Volksbefragung vom 7.-9. März 2013. Und dabei auch über die Möglichkeit, bereits jetzt mittels Briefwahl daran teilzunehmen", informierte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch am Dienstag über den Start der Aktionswochen der SPÖ Wien.****

Als "Top-Thema" stelle sich bei den bisherigen Gesprächen der "Schutz kommunaler Betriebe vor Privatisierung" heraus, berichtete er. "Es geht bei dieser Frage um eine sehr wichtige Zukunftsentscheidung! Internationale Beispiele zeigen, dass dort, wo kommunale Betriebe privatisiert wurden, die Menschen mit deutlich höheren Preisen, Qualitätsmängeln und schlechterer Versorgung konfrontiert sind. Außerdem haben sich ÖVP und FPÖ mehrfach für Privatisierungen ausgesprochen. Für die Wiener SPÖ ist klar: Mit uns gibt es keine Geschäftemacherei mit öffentlichen Leistungen oder Gütern wie den Gemeindebauten, Öffis oder dem Wiener Wasser!", so der Landesparteisekretär.

"Über die Bezirke darf nicht drübergefahren werden. Dort soll in Sachen Parkplätze auch die Entscheidungskompetenz liegen", stellte Deutsch zur Frage 1 fest. Und: "Mit großer Spannung warten wir auf das Ergebnis zur Frage, ob sich Wien um die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2028 bemühen soll. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sehen Olympia als große Chance, Wiens Image als Zukunftsmetropole auszubauen. Auch kann eine Bewerbung Motivation für junge Leute sein, sich vermehrt dem Sport zu verschreiben."

"Für uns geht es darum, überall in Wien für Infos und Gespräche zur Verfügung zu stehen", betonte der Landesparteisekretär. "Das unterscheidet uns von den Wiener Oppositionsparteien, die absolut nichts zur Volksbefragung beitragen. Und im Fall der FPÖ sogar die Bevölkerung auffordern, die Stimmzettel zu zerreißen oder in den Müll zu werfen - ein absolutes Armutszeugnis und Zeichen höchster Nervosität von Strache, Gudenus und Co.!", schloss Deutsch. (Schluss) ah

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