FP-Rosenkranz: Ein grundlegender Wandel ist möglich

Nein zu Spekulationsgeschäften, Stärkung junger Familien und Sicherung der Grenzen

St. Pölten (OTS) - Auf der heutigen Pressekonferenz fasst die Spitzenkandidatin der FPÖ, die freiheitlichen Themen fünf Tage vor der Landtagswahl zusammen:

"Uns ist es gelungen, das Finanzdebakel der ÖVP deutlich zu machen. Bis auf die Pröll-ÖVP glaubt wirklich niemand mehr daran, dass die spekulativen Veranlagungen der Wohnbaugelder Gewinne abgeworfen haben. Es ist deutlich geworden, dass ein massiver Schaden entstanden ist. Die FPÖ wird alles daran setzen, dass es zu einem kontrollierten Rückzug aus dieser verheerenden ÖVP-Veranlagungspolitik kommt. Wir treten für ein generelles Spekulationsverbot für öffentliche Gelder ein - die Causa der verspekulierten niederösterreichischen Wohnbaugelder darf sich auf gar keinen Fall wiederholen", so Rosenkranz.

Die verfehlte Sicherheitspolitik der ÖVP wird von Barbara Rosenkranz ein weiteres Mal scharf kritisiert: "Landeshauptmann Pröll nimmt die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher schlicht nicht ernst, wenn er behauptet, es existiere kein Kriminalitäts-Problem. Laut einer jüngsten OGM Befragung rangiert das Thema Weniger Kriminalität und illegale Einwanderung ganz oben auf der Liste der Anliegen, die den Niederösterreichern unter den Nägeln brennen. 80 Prozent der Landesbürger messen diesem Thema eine sehr große Bedeutung zu. Der Grund dafür ist, dass es sich um ein reales Problem handelt. Es geht nicht um diffuse Empfindungen, wie Erwin Pröll behauptet: Wenn ältere Ehepaare daheim Opfer von Gewaltverbrechen werden, ist das keine virtuelle Cyberkriminalität, sondern ein handfestes Sicherheitsproblem. Deshalb fordert die FPÖ die Sicherung unserer Grenzen, damit die Verbrecherbanden erst gar nicht in unser Land kommen. Wie erfolgreich Personenkontrollen an den Grenzen sind, zeigt sich immer dann wenn die Großkopferten davon selbst Gebrauch machen. Wie z.B. am G8-Gipfel".

Ein weiter Punkt wurde im Wahlkampf deutlich herausgearbeitet: Die FPÖ setzt auf junge österreichische Familien und nicht auf Einwanderung, während die ÖVP den Zuzug aus dem Ausland fördert und bereits mit Werbebroschüren auf türkischer Sprache um Stimmen buhlt. "Die Zukunft unseres Landes liegt in den Familien und Kindern. Hier muss die Politik ansetzen: Familien müssen entlastet werden, die Wahlfreiheit junger Eltern muss gewahrt, bzw. wieder hergestellt werden. Ich habe in den letzten Tagen von vielen jungen Müttern gehört, dass sie lieber länger ihre Kinder selbst betreuen würden, aber es sich wirtschaftlich nicht leisten können. Das will die FPÖ ändern", schließt Rosenkranz.

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