Bildungspolitik von oben und von unten gemacht

Frei verfügbares Online-Magazin beschreibt Selbst- und Fremdsteuerung der Erwachsenenbildung durch das Konzept der "Governance".

Wien/Graz (OTS) - "Governance" meint eine neue Art des Regierens in einer komplexer werdenden Welt: Nicht Staat und Markt lenken und steuern, sondern Netzwerke und Gemeinschaften sollen dies tun. Gerade der als non-formal bezeichnete Sektor der Erwachsenenbildung - lange Zeit außerhalb des bildungspolitischen Fokusses der Regierungen gelegen - weist vielfältige Formen der Selbststeuerung auf. Doch das Bild wandelt sich: Bund und Länder nehmen angesichts des Wandels zur Wissensgesellschaft zunehmend Einfluss auf diesen Bildungsbereich und kreieren dafür komplexe Abstimmungs- und Regelungsmechanismen, die Anleihe bei Wirtschaft und Verwaltung nehmen. Die AutorInnen der neuen Ausgabe des "Magazin erwachsenenbildung.at" (Meb) schaffen Bewusstheit für das vielfältige und oft widersprüchliche Wesen der Governance in der Erwachsenenbildung. Sie beschreiben anschauliche Beispiele und nehmen kritische Analysen vor. Ausgabe 18 steht ab sofort kostenlos unter www.erwachsenenbildung.at/magazin zum Download bereit und ist auch als Druckversion zum Selbstkostenpreis von EUR 13,20 erhältlich.

Meb, das "Magazin erwachsenenbildung.at" ist das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs der österreichischen Erwachsenenbildung. Es wird vom Bundesinstitut für Erwachsenenbildung gemeinsam mit dem BMUKK dreimal jährlich herausgegeben und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des BMUKK gefördert. Alle eingereichten Artikel werden einem Review von ExpertInnen unterzogen.

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