ORF III mit Peter Kern und Kurt Rydl im Gespräch und dem "euro.film: Das Massaker von Katyn"

Am 26. Februar im Kultur- und Informations-Spartenkanal des ORF

Wien (OTS) - Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte Peter Kern als Wiener Sängerknabe, mittlerweile hat sich der mehrfach ausgezeichnete Schauspieler auch als Filmregisseur einen Namen gemacht. Anlässlich seines aktuellen Kinofilms "Diamantenfieber" über einen verwaisten Teenager (Johannes Nussbaum), der sich auf die kriminellen Machenschaften seines Onkels (Josef Hader) einlässt, bittet ORF-III-Moderatorin Ani Gülgün-Mayr den gebürtigen Wiener am Dienstag, dem 26. Februar 2013, um 20.00 Uhr zum Interview. In "Kultur Heute" spricht er über den Traum vom schnellen Geld und das Aufeinanderprallen von Arm und Reich, in "heute leben" ist er ebenfalls am 26. Februar in ORF 2 zu Gast.

Im ORF-III-Hauptabend um 20.15 Uhr begrüßt Karl Hohenlohe mit Kurt Rydl einen Weltstar der Opernbühne: Der "Superbass" ist nicht nur ein Freund der darstellenden Künste, sondern auch der bildenden Kunst -immerhin ist er stolzer Besitzer eines überlebensgroßen Porträts seiner selbst von Hyperrealist Gottfried Helnwein. Vor Herausforderungen stellte Kurt Rydl das Expertenteam bei der Schätzung eines mysteriösen Prunkgürtels, den er einst von seinem Vater zur Matura überreicht bekam. Handelt es sich tatsächlich um einen Nibelungenschatz? "Was schätzen Sie?" hinterfragt ferner den Unterschied zwischen Klapp- und Ringsonnenuhren, blickt hinter die Kulissen eines großen Auktionshauses, verrät die Gemeinsamkeit von Fahrradketten und Uhren und taucht in den Kosmos von Walt Disney mit einem Micky-Maus-Heft der allerersten Stunde.

"Oh, du mein Österreich" heißt es um 21.05 Uhr, wenn Gregor Seberg auf der Bühne der "Hyundai Kabarett-Tage" sein Publikum zum Lachen bringt und durch Österreichs neun vollkommen unterschiedliche Bundesländer reist. Eine Reise durch die Extreme.

"Das Massaker von Katyn" steht um 22.35 Uhr im Rahmen der europäischen Artfilm-Leiste "euro.film" am Programm. ORF III Kultur und Information erinnert damit an die verheerenden Zustände Polens im September 1939. Die Menschen hatten die Wahl zwischen Flucht und Deportation. In beiden Fällen war die Überlebenschance gering. Andrzej Wajdas Film aus dem Jahr 2007 erzählt die tragische Geschichte eines polnischen Offiziers, der zu den mehr als 22.000 Polen zählte, die im April 1940 in den Wäldern von Katyn ermordet und in Massengräbern verscharrt wurden.

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