"Report" am 26. Februar: Spekulation mit Pensionsfonds

Außerdem: Entscheidung in Kärnten und Niederösterreich

Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert im "Report" am Dienstag, dem 26. Februar 2013, um 21.05 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Spekulation mit Pensionsfonds

Stundenlange Zeugenaussagen im Untersuchungsausschuss des Salzburger Landtags bringen neue Fakten des Finanzskandals ans Licht. Ein bisher wenig beachteter Beamten-Pensionsfonds war für Ex-Referatsleiterin Monika Rathgeber das wichtigste Instrument der Spekulationsgeschäfte. Ein neues Prüfungsteam, das die risikoreichen Veranlagungen aufarbeitet, findet fast täglich neue Geschäfte. Eine Reportage von Ernst Johann Schwarz und Eva Maria Kaiser über die jüngsten Entwicklungen des Salzburger Finanzskandals und die weiter offenen Fragen: Was haben die Politiker/innen tatsächlich gewusst? Hat die Kontrolle versagt? Und wie viele ähnliche Fälle gibt es?

Entscheidung in Kärnten und Niederösterreich

Die Landtagswahlen in Kärnten und Niederösterreich am Sonntag (alle Infos zur ausführlichen ORF-Berichterstattung unter pesse.ORF.at) sind der Auftakt zum Superwahljahr 2013. Alexander Sattmann analysiert die spannenden Auseinandersetzungen, das Duell Blau gegen Rot, Dörfler gegen Kaiser um den Landeshauptmann in Kärnten, sowie das Match "alle gegen Pröll" in Niederösterreich, wo alle anderen wahlwerbenden Gruppen in einem Ziel übereinstimmen: Sie wollen die absolute Mehrheit des ÖVP-Landeshauptmanns brechen.

Start für neue Matura

An zwei österreichischen Gymnasien beginnen die Vorbereitungen auf die Zentralmatura schon jetzt mit Hochdruck, sie halten am ursprünglichen Termin fest. Die meisten der 271 höheren Schulen "üben" die neue Reifeprüfung nur in einigen Fächern, einige wenige warten auf den offiziellen Start im Jahr 2015. Bildungsministerin Claudia Schmied hatte den österreichweiten Starttermin der Zentralmatura nach Protesten von Lehrern, Schülern und Elternvertretern um ein Jahr verschoben. Helga Lazar hat die Vorbereitungen beobachtet und nachgefragt, inwieweit dieser Aufschub dem Projekt gutgetan hat und ob Lehrer/innen und Schüler/innen nun mehr Sicherheit gewonnen haben.

Droht Ärztemangel?

Ein seltsamer Widerspruch beschäftigt Österreichs Gesundheitspolitik:
In vielen Spitälern, vor allem in ländlichen Regionen, fehlen Jungärzte, die ihre Ausbildung mit dem sogenannten Turnus abschließen, andererseits klagen frisch promovierte Doktorinnen und Doktoren über lange Wartezeiten auf solch einen Turnusplatz. Immer mehr gehen deshalb nach Ende des Studiums ins Ausland. Droht Österreich in wenigen Jahren ein gefährlicher Ärztemangel - oder haben Ärztekammer und Spitäler die Ausbildung nur schlecht organisiert, aus eigenen Interessen? Martina Schmidt fragt nach.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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