Krassnitzer und Neuhauser ermitteln im Fall "Deckname Kidon" (AT)

Thomas Roth inszeniert neuen Austro-"Tatort"

Wien (OTS) - Gemeinsam mit einem Millionenpublikum standen Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser gerade noch "Zwischen den Fronten" (ORF-Premiere am 17. Februar in ORF 2) - und schon werden die beiden zum nächsten "Tatort" gerufen, starteten doch am 25. Februar 2013 die Dreharbeiten zum brandneuen Austrokrimi "Deckname Kidon" (AT). Und da hinterlässt der Tod eines iranischen Diplomaten und Atomphysikers Spuren, die bis zum israelischen Geheimdienst führen. Vor der Kamera und unter der Regie von Thomas Roth sind in Niederösterreich und Wien neben Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser u. a. erneut Tanja Raunig, Hubert Kramar, Eva Billisich und Stefan Puntigam sowie Udo Samel, Angela Gregovic, Adina Vetter, Wolfram Berger und Werner Prinz zu sehen. Für das Drehbuch zeichnet Max Gruber ("Tatort - Operation Hiob", "Soko Donau") verantwortlich.

"Inhaltlich engagierte Themen" und "reale aktuelle Hintergründe"

"Heutige Geschichten mit einer modernen Bildsprache zu erzählen ist mein Anliegen sowohl für Kino als auch Fernsehen. Dabei suche ich mir inhaltlich engagierte Themen aus und die Zusammenarbeit mit hervorragenden Autoren", so der Regie führende Erich-Neuberg- und Romy-Preisträger Thomas Roth ("Tatort - Exitus", "Trautmann", "Falco - Verdammt, wir leben noch!") über den neuen Austrokrimi. Drehbuchautor Max Gruber: "Es ist immer spannend, reale aktuelle Hintergründe für eine fiktionale Geschichte zu verwenden. Der "Tatort" ist die beste Spielebene für derartig engagierte Stoffe und findet auch die größte Reichweite beim Publikum in Österreich und Deutschland."

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Aus dem obersten Stock eines Hotels nahe der Wiener Oper stürzt ein Gast auf das Dach eines Taxis. Er ist tot. Selbstmord oder Mord? Es handelt sich bei dem Toten um den iranischen Diplomaten und Atomphysiker Dr. Bansari. Sofort schalten sich die iranische Botschaft und das österreichische Außenministerium ein. Beide sind um strengste Geheimhaltung bemüht. Doch das Ermittlerteam Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) unter der Leitung von Sektionschef Ernst Rauter (Hubert Kramar) lassen sich nicht abhalten, ihre Erhebungen weiter voranzutreiben. Dabei stoßen sie auf Geschäftsverbindungen, die der Lobbyist Johannes Leopold Trachtenfels (Udo Samel) für eine niederösterreichische Hightech-Firma betreibt. Sie stellt Pumpen und Ventile her, die möglicherweise für iranische Atomreaktoren verwendet werden könnten. Soeben ist ein großes Geschäft abgeschlossen worden, und die Ware soll über Drittländer auf den Weg in den Iran gehen. Das zumindest könnte der israelische Geheimdienst Mossad vermuten, der in Verdacht gerät, seine Hände beim Tod Dr. Bansaris in Spiel gehabt und eine Killertruppe nach Wien gesandt zu haben.

"Tatort - Deckname Kidon" (AT) ist eine Produktion des ORF, hergestellt von Cult Movies und gefördert vom Land Niederösterreich.

"Tatort" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand auf http://tvthek.ORF.at abrufbar.

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