Haubner zu Muhm: "Freigrenzen" bei Vermögenssteuer werden immer niedriger

Wer bietet weniger? - AK und ÖGB unterbieten sich bei sogenannten Freibetragsgrenzen - Mittelstand wird Opfer des Steuer-Bazars

Wien, 25. Februar 2013 (OTS/Text) - "Bei Arbeiterkammer und Gewerkschaft scheint das Motto zu lauten: 'Wer bietet weniger'. ÖGB-Katzian spricht von Vermögensbesteuerung ab 700.000 Euro, FSG-Kaske wünscht sich eine sogenannte Freibetragsgrenze bereits bei 500.000 Euro. Arbeiterkammer-Chef Muhm sieht die Grenze in der Mitte bei 600.000 Euro. Es herrscht anscheinend keine Einigkeit darüber, ab welcher Grenze man den Mittelstand zur Kasse bitten will. Der Mittelstand wird Opfer dieses Steuer-Bazars. Verlierer sind alle Österreicherinnen und Österreicher, die sich durch harte Arbeit etwas angespart und aufgebaut haben", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner, mit aller Deutlichkeit. "Dass der Mittelstand ab einer sogenannten Freibetragsgrenze von 600.000 Euro nicht betroffen wäre, glaubt ihnen niemand mehr, Herr Muhm", so Haubner, der darauf hinweist, dass das geplante Volumen von 3 Milliarden Euro, das nach Arbeiterkammer-Plan aus der Besteuerung des Eigentums von hart arbeitenden Menschen lukriert werden soll, das Dreifache dessen ist, was unter der SPÖ-Regierung Vranitzky/Lacina abgeschafft wurde. ****

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