Niederösterreich ist Nummer 1 bei Einkommen und Kaufkraft

LH Pröll: "Haben aufgeholt und überholt"

St. Pölten (OTS/NLK) - Das Bundesland Niederösterreich ist ein attraktiver Unternehmensstandort und der Wirtschaftsmotor der Ostregion. Auch im Jahr 2008, als die internationalen Turbulenzen auf den Wirtschafts- und Finanzmärkten zunahmen, konnte sich Niederösterreich dank einer umsichtigen und erfolgreichen Wirtschaftspolitik sehr gut positionieren. "Die Turbulenzen auf den internationalen Märkten sind natürlich auch an Niederösterreich nicht spurlos vorüber gegangen. Aber wir haben mit klarem Blick wirksame Maßnahmen gesetzt. Denn wir haben vier Konjunkturpakete mit einer Größenordnung von 880 Millionen Euro geschnürt, und wir sind dadurch besser als andere aus der Krise gekommen. Das Ergebnis sehen wir heute: So konnten wir im Vorjahr ein Wirtschaftswachstum von 1,1 Prozent erreichen, und damit liegen wir seit drei Jahren regelmäßig über dem Bundesdurchschnitt. Dazu kommt, dass wir im Jahr 2012 mit 600.000 Erwerbstätigen eine Rekordbeschäftigung verzeichnen konnten", sagte dazu Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll am Sonntag in der Radiosendung "Forum Niederösterreich".

Niederösterreich sei "sehr gut aufgestellt", betonte der Landeshauptmann weiters: "Während andere zurückgefallen sind, haben wir aufgeholt und überholt. Denn Niederösterreich ist heute die Nr. 1 bei den Einkommen der unselbstständig Beschäftigten, die Nr. 1 bei der Kaufkraft und die Nr. 2 bei den Unternehmensgründungen.

Dr. Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung, verwies in der Sendung vor allem auf die Anstrengungen Niederösterreichs als Technologieland und Wissensstandort und nannte dabei etwa den Ausbau der Fachhochschulen, die Entwicklung der Technopolstandorte oder auch das MedAustron-Projekt als Beispiele.

Im Bereich der Wissenschaft und Forschung hat man sich in Niederösterreich klare Ziele gesteckt. Die Zahl der derzeit in Niederösterreich tätigen Wissenschaftler soll in zehn Jahren von derzeit 7.000 auf 14.000 verdoppelt werden. Der Landeshauptmann dazu:
"Unser Ziel ist klar: Niederösterreich soll ein Land der Patente und eine Heimat der Talente sein. Denn dort, wo geforscht wird, dort entstehen wirtschaftliche Impulse und zukunftsträchtige Arbeitsplätze."

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