Kaiser: Geständnis des Lavanttaler Fleischers bestätigt Vorgehensweise der zuständigen Behörde

Wo Kärnten drauf steht muss auch Kärnten drin sein - Bevölkerung vor Etikettenschwindel schützen

Klagenfurt (OTS) - Durch das heute bekannt gewordene Geständnis des Lavanttaler Fleischers, er habe gewusst, dass sich nicht deklariertes Pferdefleisch in seinen Produkten befindet, sieht sich Kärntens Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser in seiner Vorgehensweise bestätigt. "Der Schutz der Kärntner Bevölkerung vor Etikettenschwindel steht für mich an vorderster Stelle und bei dieser Aufgabe werde ich mich weder von Rechtsanwälten noch von anderen Anschüttungsversuchen beirren lassen. Wo Kärnten drauf steht muss auch Kärnten drin sein und das gilt auch, wenn Rindfleisch drauf steht muss Rindfleisch drin sein", stellt Kaiser den Schutz der Kärntnerinnen und Kärntner vor Etikettenschwindel an erste Stelle.

Als zuständiger Referent habe er, Kaiser, gemeinsam mit der zuständigen Behörde den Auftrag, über derartige Vorkommnisse zu informieren, um der Bevölkerung Transparenz zu bieten. "Und genau das haben wir getan und werden es auch weiterhin tun. Wermutstropfen an diesem Skandal sind für mich die Schicksale der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unverschuldet in diese Situation geraten sind und nun womöglich mit zum Handkuss kommen", so Kaiser.

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