ÖH Uni Wien: Kein Fußbreit...

Absage an RFS

Wien (OTS) - Am Abend des 20. Februar hat die ÖH Uni Wien ein Angebot des RFS für eine Wahlkampfveranstaltung in den Räumlichkeiten des Café Rosa bekommen.
Dieses Angebot ist nur als schlechter Scherz und plumpe Provokation aus dem rechten Eck zu werten, ist der RFS doch nicht einmal in der Lage, die aktuelle Zusammensetzung des Vorsitzteams der ÖH Uni Wien zu recherchieren.

Auf ein solches Angebot werden wir nicht eingehen und möchten stattdessen die Zeit nutzen, auch den Vertreter_innen der Medien in Erinnerung zu rufen, wem sie eine Bühne bieten.

Der Ring Freiheitlicher Studenten ist eine offizielle Vorfeldorganisation der FPÖ. Der RFS ist nicht nur für seine rassistischen Kampagnen bekannt, er ist auch bekennender Teil deutschnationaler, rechtsextremer Männerbünde in Österreich. Ihre Verstrickungen in den Südtirolterrorismus, zu Gerd Honsik (RFS) und anderen Kleingeistern des österreichischen Rechtsextremismus sind belegt und bekannt. Ein RFSler war es zudem, der für den Totschlag Ernst Kirchwegers verantwortlich ist.
Als Studierendenorganisation stehen sie für Elitarismus und die Entpolitisierung der ÖH.

Wir sehen seitens des RFS keine Abkehr von dieser politischen Tradition.Wie auch unserer Satzung zu entnehmen ist, bieten wir solchem Gedankengut keinen Raum und rufen auch die Vertreter_innen der Medien auf, es uns gleich zu tun.

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