FPÖ weist Inseratenlüge zur Wasser-Privatisierung aufs Schärfste zurück

Ausverkäufer unseres Wassers sitzen in der EU-hörigen SPÖ

Wien (OTS) - Die FPÖ weist die in einer "bezahlten Anzeige" in der Tageszeitung "Österreich" verbreitete Lüge, wonach die FPÖ das Wiener Wasser verkaufen wolle, entschieden zurück. "Unabhängig davon, ob die Wiener SPÖ oder der rot-grüne Magistrat hinter dieser Falschinformation stecken, lässt sich daran die sich zur Hysterie steigende Nervosität der Genossen in Wien ermessen", kommentiert FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl den hilflosen Versuch, gerade jene Partei zu denunzieren, die seit dem EU-Beitritt vor dem Ausverkauf heimischer Ressourcen warnt. Die FPÖ werde gegen den Urheber des Inserats rechtliche Schritte einleiten.

"Faktum ist, dass es die FPÖ war, der letzten regulären Nationalratssitzung den Antrag gestellt hat, die Regierung zur Ablehnung der drohenden EU-Richtlinie zur Wasserprivatisierung zu verpflichten. Und Faktum ist, dass es die SPÖ war, die gemeinsam mit ihrem Partner ÖVP dagegen gestimmt hat und somit die Pläne gieriger internationaler Konzerne unterstützt", hält Kickl fest.

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