BZÖ zu SP-Milchmädchenrechnersprecher Jan Krainer

Wien (OTS) - Zur heutigen Behauptung von SPÖ-Milchmädchenrechnersprecher Jan Krainer "Zum Freibeitrag, der vor allem den Besserverdienerinnen und -verdienern nützt, kommt der Pendlerabsetzbetrag hinzu. Das bedeutet zwei Euro pro gefahrenem Kilometer zwischen Wohnung und Arbeitsplatz bar auf die Hand. Für Menschen mit wenig Einkommen macht das wirklich einen Unterschied", stellt das BZÖ gerne fest, dass diese zwei Euro einmal pro Jahr geltend gemacht werden können, also bei einem Österreicher mit 30 Kilometer Entfernung Wohnort - Arbeitsplatz gerade einmal jährlich 60 Euro ausmachen. Im Vergleich dazu hat die Arbeiterkammer errechnet, dass ein durchschnittlicher Pendler bei 30 Kilometer Wegstrecke zum Arbeitsplatz Pendlerkosten von mehr als 5.000 Euro verkraften muss.

"Eine Entlastung in der Höhe von 1,2 Prozent als "wirklichen Unterschied" zu verkaufen, ist selbst für einen geübten Zahlenakrobaten wie Krainer eine Verhöhnung der Bürger. Was die Pendler brauchen, ist eine echte Entlastung und nicht ein Tropfen auf den heißen Stein, der von der Regierung als Thermalquelle verkauft werden", so das BZÖ.

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