FP-Herzog: Wiener SPÖ treibt immer mehr Menschen in die Armut

Sozialisten stehen für Mietenexplosion, Kaufkraftverlust und Gebührenwucher

Wien (OTS/fpd) - Sogar die eigene Parteijugend kritisiert bereits das unsoziale Agieren der Wiener Roten. "Die permanente Politik gegen die eigenen Bürger sorgt offenbar für massive Differenzen innerhalb der SPÖ", stellt Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog fest, der sich darüber freut, dass gerade die Jungen in Sachen Wohnen offen auf FPÖ-Linie einschwenken. "Die explosionsartig ansteigenden Mieten in Wien sind ja ein ganz wesentlicher Belastungsfaktor für die Menschen geworden. Grund dafür ist einerseits das Richtwertgesetz, das SPÖ und Arbeiterkammer wesentlich zu verantworten haben, andererseits der Umstand, dass sich die Stadt Wien völlig vom sozialen Wohnbau verabschiedet hat, was zu einer drastischen Angebotsverknappung führt", erklärt Herzog. Er erneuert die FPÖ-Forderung nach der Errichtung von mindestens 5.000 Gemeindewohnungen pro Jahr direkt durch die Stadt.

Die Wohnkosten würden auch durch den Gebührenwucher von Rot-Grün immer weiter in die Höhe geschraubt. "Dazu kommen noch die Kürzungen im Sozialbereich, etwa die Streichung des Heizkostenzuschusses für Bedürftige", so Herzog. Diese Gemengelage würde, kombiniert mit dem dramatischen Kaufkraftverlust seit der Euro-Einführung die Armut in Wien in schockierender Weise ansteigen lassen. Herzog: "Die Schweizer Großbank UBS hat in einer Studie festgestellt, dass die Österreicher, bei unterschiedlicher Betroffenheit der verschiedenen Einkommensgruppen, einen Kaufkraftverlust von bis zu 35 Prozent erlitten haben. Da darf man nicht, wie Rot-Grün das in Wien macht, die Hände in den Schoß legen und abwarten, da muss man aktiv gegensteuern!" (Schluss)

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