FPÖ-Hofer: Verbund-Postenschacher wird fixiert

Selbst E-Control will gegen Baumgartner-Gabitzer als APG-Vorstand stimmen

Wien (OTS) - "Nun soll der unverfrorene Postenschacher bei der Schaffung eines dritten Vorstandes bei der Austrain Power Grid (APG) in der Sitzung Ende Februar abgesegnet werden. Offensichtlich wollen die Regierungsparteien vor der bevorstehenden Nationalratswahl ihre Schäfchen noch ins Trockene bringen", so der freiheitliche Energiesprecher NAbg. Norbert Hofer zu dem bevorstehenden Wechsel der Ex-ÖVP Mandatarin und Ex-Kabinettschefin von Wolfgang Schüssel, Ulrike Baumgartner-Gabitzer, in den Vorstand der APG.

Es sei unerträglich wie hier Parteigänger in höchste Ämter verschoben werden. Es stelle sich bereits die Frage, warum hier nicht die Staatsanwaltschaft tätig werde, da die Bestellung von Baumgartner-Gabitzer in den APG-Vorstand und ein diesbezüglich geplanter Konsulentenvertrag bis zum eigentlichen Dienstantritt, den Vorgaben der strikten - auch personellen Trennung - von Stromerzeugungsunternehmen und Stromnetzanbietern, also dem sogenannten "unbundling" widerspricht, so Hofer.

"Dem Vernehmen nach wird sich zumindest die E-Control gegen diesen Postenschacher aussprechen. Es bleibt zu hoffen, dass sie nicht alleine auf weitem Flur bleibt, denn diese Umgehunghandlung von gesetzlichen Vorgaben wird sicherlich ein rechtliches Nachspiel haben", so der freiheitliche Energiesprecher abschließend.

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