KPMG lud zur Podiumsdiskussion: Wie reich ist Österreich?

Die Politik ist jetzt gefordert, die Weichen für die Zukunftsfähigkeit Österreichs zu stellen.

Wien (OTS) - Die bestehenden Stärken Österreichs, notwendige Investitionen in Infrastruktur, die Steuerpolitik als auch Forschung und Entwicklung sind ausschlaggebend dafür, wie wettbewerbsfähig Österreich sowie die Region Zentral- und Osteuropa auch in den nächsten 20 Jahren bleiben wird. Gefordert ist die Politik, jetzt die Weichen zu stellen, damit Österreichs Wohlstand erhalten bleibt, zeigte sich das hochkarätig besetzte Podium bei der diesjährigen KPMG Podiumsdiskussion mit dem Titel "Wie reich ist Österreich" überzeugt. Neben den Moderatoren Georg Wailand, Krone Co-Chefredakteur und Gewinn Herausgeber, und Barbara Polster, Partnerin KPMG, nahmen Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, Abt Gregor Henckel Donnersmarck, Arbeiterkammer Direktor Werner Muhm sowie die zwei Vorstandsvorsitzenden Heimo Scheuch, Wienerberger, und Andreas Treichl, Erste Group, zu den brisanten Themen Stellung.

Weitere Informationen sowie Pressefotos finden Sie unter www.kpmg.at/presse

Rückfragen & Kontakt:

KPMG Austria AG, Mag. Mariana Herrloss, Corporate Communications, 0043 (0)1 313 32-730, mherrloss@kpmg.at, www.kpmg.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | KPM0005