Neue Regelung könnte Schwung in stockende Wohnhaussanierung bringen

Wiener Immobilientreuhänder sehen positive Signale durch die angekündigten Maßnahmen im Bereich der Wohnbauförderung

Wien (OTS) - Michael Pisecky, Obmann der Fachgruppe Wien der Immobilientreuhänder: "Mit der heutigen Ankündigung auf unsere Forderungen nach einer neuen Regelung im Bereich der Wiener Wohnbauförderung zu reagieren, sehen wir als ein erstes positives Signal, mit dem die Wohnhaussanierung in Wien wieder in Gang kommen könnte!"

Im Unterschied zu den Wohnhäusern der Stadt Wien werden Förderansuchen für Private derzeit nur weiterbearbeitet, wenn diese auf einen Teil der Förderungen verzichten. Bankkredite, die durch Annuitätenzuschüsse gefördert werden, sind ihnen zurzeit verwehrt, weil das internationale Zinsniveau extrem niedrig ist und das Gesetz nur einen maximalen Förderzinssatz von "Euribor + 1 %" erlaubt.

Pisecky: "Ob die von Stadtrat Ludwig angekündigte Erhöhung auf 'Euribor + 2 %' und die einmalige Aufstockung des Fördervolumens um 80 Mio. Euro den gewünschten Erfolg eines privaten Investitionsschubs bringen wird, ist auch von den Banken und den Details der neuen Verordnung abhängig!"

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Michael Pisecky
Obmann Immobilien- und Vermögenstreuhänder
Fachgruppe Wien
Tel.: 01 514 50 3762
Email: michael.pisecky@sreal.at

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