Adensamer: Nein zur Streichung der Langzeitvariante des Kindergeldes

Wahlfreiheit für Familien muss erhalten bleiben

St. Pölten (OTS) - "Die angedachte Streichung der Langzeitvariante des Kindergeldes ist familienfeindlich", ist Erika Adensamer, Präsidentin der NÖ Familieninteressenvertretung empört und sagt entschieden "Nein" dazu. Ministerin Heinisch-Hosek entziehe damit den Eltern Wahlfreiheit und Selbstbestimmungsrecht. "Eltern müssen so lange es für sie wichtig ist bei ihren Kindern bleiben dürfen, denn nicht die Politik, sondern die Betroffenen selbst entscheiden über ihre Lebensgestaltung. Die Politik hat nicht das Recht, den Eltern Familienzeit wegzunehmen. In einer, von der NÖ Familieninteressenvertretung in Auftrag gegebenen Familienstudie geht ganz klar hervor, dass rund 90 Prozent der Eltern in NÖ ihre Kinder bis zum Alter von 2 1/2 Jahren innerfamiliär bzw. selbst betreuen wollen - über 2 1/2 J. will dies immerhin ein Drittel der Befragten. Diesem Wunsch hat die Politik Rechnung zu tragen, indem sie die dafür nötigen Rahmenbedingungen schafft", so Adensamer abschließend.

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