fair-finance Vorsorgekasse - Jahresperformance 2012 mit 6,23 % signifikant über dem Branchenschnitt

Wien (OTS) - Vorstandsvorsitzender & Gründer von fair-finance, Mag. Markus Zeilinger, blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2012 zurück. Nicht nur das Kundenwachstum entwickelte sich überaus erfreulich -auch die gesamte Ausrichtung des Unternehmens konnte in Richtung Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung vertieft und so die Weichen gestellt werden, auch in Zukunft auf faire Weise "Mehrwert" zu schaffen.

"Mit über 6,2 % Performance ist es erneut gelungen, für unsere Kundinnen und Kunden 2012 ein Spitzenergebnis und eine deutliche Outperformance gegenüber dem Markt zu erzielen. Wir konnten uns erneut als die beste Vorsorgekasse behaupten. In Übereinstimmung mit den nachhaltigen Auswahlkriterien wurde ausschließlich in Anleihen aus den fundamental soliden Staaten Österreich und Belgien, sowie in geringerem Umfang aus Irland, Polen, Deutschland und den Niederlanden zu investiert. Die geringe Gesamtkostenbelastung (Total Expense Ratio von 0,71 %) war mit ausschlaggebend für diesen Erfolg", erklärt Mag. Markus Zeilinger und ergänzt, "in Anbetracht der Mittelzuflüsse konnten auch bei Bank- und Unternehmensanleihen mit hoher Bonität und hoher Rendite aufgrund der vergleichsweise längeren Laufzeiten Outperformance generiert werden."

Internationale Bestätigung hat das Veranlagungskonzept von fair-finance vom renommierten Fachmagazin IPE erfahren, das dem noch jungen Unternehmen Ende 2012 in Kopenhagen den IPE Country Award als beste Pensions- und Vorsorgekasse Österreichs verlieh. "Nach dem ÖGUT-Zertifikat für Nachhaltigkeit in Gold, dem 2. Platz beim MVK-Serviceaward und der neuerlichen Listung als "Beste Vorsorgekasse" in der aktuellen Marktstudie 2012 von Dr. Roger Emmett (www.emmett.at) ein weiterer schöner Erfolg", so Zeilinger im Business Corner des SKY Restaurants in Wien.

Das Kundenvermögen von fair-finance beträgt zum Jahresende 2012 EUR 54,3 Mio. und repräsentiert einen Marktanteil von 1,03 %. Im abgelaufenen Jahr haben sich rund 200 Unternehmen neu für einen Wechsel zu fair-finance entschieden, so dass sich die Zahl betreuten Anspruchsberechtigten mit laufender Beitragszahlung von rund 28.000 per Ende 2012 auf etwa 56.000 Anfang 2013 verdoppelt hat. Auch das Kundenvermögen wird Anfang März aufgrund der Übertragungen für die Vertragswechsler um weitere rund EUR 35 Mio. auf etwa EUR 90 Mio. anwachsen.

Die Novelle des BMSVG Ende 2012 brachte neben der Aufhebung der Befristung für den Vollübertritt von der Abfertigung Alt in das System Neu und einer Verschärfung der Bestimmungen für den Eigenkapitalaufbau der BV-Kassen keine Änderungen oder Verbesserungen. Die zentrale Forderung von fair-finance hinsichtlich eines Clearingprozesses der mittlerweile fast 4 Millionen beitragsfreien Konten, blieb noch ungehört. Unter Verweis auf die wieder aufkeimende öffentliche Pensionsdiskussion schlägt Mag. Zeilinger eine Ausweitung des sehr erfolgreichen Betriebliche Vorsorgekassen - Modells vor. "BV-Kassen könnten mit ganz wenigen gesetzlichen Adaptierungen in die Finanzierung der Zukunftsvorsorge gem. § 3 Abs. 1 Z. 15a ESTG, dem sogenannten 300-Euro-Modell, einbezogen werden oder Pensionskassenverträge in der Ansparphase übernehmen und somit die Systemvorteile wie Kapitalgarantie, Einlagensicherung, Bankenaufsicht und günstigste Gebühren zum Vorteil der Begünstigten zur Wirkung bringen", so Zeilinger weiter. Zeilinger erwartet für 2013 ein schwieriges Kapitalmarktumfeld, wobei es ihm wichtig ist, darauf hinzuweisen, dass fair-finance mit der Beibehaltung des Mindestgarantiezinses in Höhe von 2,25 % auch 2013 einen exklusiven und messbarer Mehrwert für die KundInnen bietet.

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Mag. Markus Zeilinger
fair-finance Vorsorgekasse AG
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E zeilinger@fair-finance.at

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