Rauch: Studie entlarvt Vermögenssteuern als Mittelstandssteuer

ÖVP stellt sich vehement gegen Vermögenssteuern – Rot-Grünes Beispiel in Wien zeigt: Steuerzahler auspressen ist einziges Programm

Wien, 20. Februar 2013 (ÖVP-PD) "Vermögenssteuern sind nichts anderes als neue Steuern für den Mittelstand. Diese würgen das Wachstum ab, kosten Arbeitsplätze und schaden der Wirtschaft", stellt ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch in Verweis auf eine Studie des Instituts für Höhere Studien fest. Vermögenssteuern bremsen nachweislich Investitionen von Klein- und Mittelbetrieben und verringern den finanziellen Spielraum von Unternehmern. "Hier
stehen in Folge wertvolle Arbeitsplätze auf dem Spiel", so der Generalsekretär. Österreich besteuert den Ertrag aus der Substanz bereits jetzt sehr hoch. Mit einem Einkommensteuersatz bis zu 50 Prozent, einem der höchsten der Welt. "Es ist daher unsinnig, über weitere Steuern auch nur nachzudenken, nur um populistische Überschriften zu bedienen", betont der ÖVP-Generalsekretär. ****

"Die SPÖ nennt sie Vermögenssteuern, aber eigentlich wollen sie den Mittelstand zur Melkkuh Österreichs machen", so Rauch in Verweis auf entsprechende Aussagen von IHS-Chef Keuschnigg. Denn um jene Summe zu erreichen, von der die SPÖ träumt, müsste man tief in den Mittelstand hineingreifen. "Dass die SPÖ jenen, die ein Haus oder Erspartes besitzen, tatsächlich unterstellt, nicht hart dafür gearbeitet zu haben, ist unverschämt." Die Wienerinnen und Wiener spüren am eigenen Leib, was es bedeutet, wenn den Steuerfantasien von Rot-Grün keine Grenzen gesetzt sind. Bei jeder ins Haus flatternden Rechnung schrumpft der Betrag, den sich die Wiener Steuerzahler von ihrem hart erarbeitetem Geld auf die Seite legen", so Rauch, und abschließend: "Die ÖVP sträubt sich gegen diese Ausbeutung der Steuerzahler. Wir schützen den Mittelstand und Familien vor den frechen Angriffen der rot-grünen Ausbeutungswünsche."

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