FP-Gudenus zu Baummord: Vassilakou verrät alle einstigen Grundsätze

Freiheitliche für ökologisch verträgliche Trassenführung bei U1-Verlängerung

Wien (OTS/fpd) - Für die Verlängerung der U1 will ausgerechnet die grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou hunderte Bäume umschneiden lassen. Die Anrainer sind empört. "Der Doppelstaatsbürgerin ist wohl nichts mehr heilig. Nachdem sie als Stadträtin für Bürgerbeteiligung eine von den Wienerinnen und Wienern geforderte Volksbefragung unter höchst fragwürdigen Umständen unterbunden hat, setzt sie jetzt als Grünen-Chefin auf Baummord", zeigt sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus enttäuscht von der "Flexibilität" mit der die Mandatarin die Grundsätze ihrer Partei handhabt: "Offenbar hat diese Frau ein Rückgrat wie ein Regenwurm!"

Gudenus appelliert an Vassilakou, doch noch umzudenken: "Die Verlängerung unserer U-Bahnen ist eine langjährige freiheitliche Forderung und ganz wichtig, aber doch bitte ökologisch verträglich. Ich bin davon überzeugt, dass man die geplante Trasse auch so führen kann, dass nicht hunderte Bäume einem Kettensägenmassaker zum Opfer fallen müssen. Gerade in einer Großstadt wie Wien ist Grünraum von besonderer Bedeutung. Das sollte auch Betoniererin Vassilakou erkennen." (Schluss)

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