"Eco" am 21. Februar: Fleischeslust trotz Frust - Wer was wie produziert

Außerdem: Neuer Anlegerbetrug - Tausende Österreicher verlieren Erspartes

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert in "Eco" am Donnerstag, dem 21. Februar 2013, um 22.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Fleischeslust trotz Frust: Wer was wie produziert

Die Österreicher/innen sind Fleischesser/innen. Und sie sind irritiert durch den europäischen Pferdefleisch-Skandal, einen betrügerischen Deklarationsschwindel. "Eco" zeigt die wirtschaftlichen Seiten rund um die heimische Fleischwarenproduktion. Auffällig ist: Österreich könnte sich mit Fleisch mehr als selbst versorgen. Dennoch stiegen in den vergangenen Jahren die Importe rasant. Und auch die Exporte, speziell von Schweinen und Rindern, nehmen stark zu. Ein aktueller Lokalaugenschein ist Basis für den Hintergrundbericht, wer was wie und wo produziert. Ein Bericht von Christina Kronaus, Hans Wu und Bettina Fink.

Neuer Anlegerbetrug: Tausende Österreicher verlieren Erspartes

Einer der größten Anlegerbetrügereien der vergangenen Jahre zeichnet sich ab. Mehr als 10.000 Personen könnten ihre gesamten Einlagen, insgesamt Hunderte Millionen Euro, verlieren. Sie haben auf Beteiligungen an deutschen Schiffen gesetzt - von denen viele jetzt pleite oder zumindest ein Sanierungsfall sind. "Eco" zeigt Betroffene, die eine gute Wertanlage erwartet haben und sich nun beklagen, nicht umfassend über das Risiko aufgeklärt worden zu sein. Auch werden hochoffizielle Kapitalmarktprospekte als fehlerhaft oder unvollständig angesehen. "Eco" klärt auf, worin das hohe Risiko der Schiffsbeteiligungen liegt und was Anleger/innen beachten sollten. Katinka Nowotny berichtet.

"Eco" exklusiv aus China: die Pläne des Technologie-Giganten Huawei

Das Wirtschaftswunderland China hat Japan längst überholt und ist zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt aufgestiegen. Doch kaum jemand kennt Chinas große Konzerne. "Eco" porträtiert - mit exklusiven Aufnahmen - eines der wichtigsten globalen Unternehmen, Huawei. Der Technologiegigant aus Südchina ist hinter Ericsson zum größten mobilen Netzwerkausstatter der Welt aufgestiegen und schickt sich jetzt an, auch am globalen Smartphone-Markt aufzuräumen. Begonnen hat die Firma vor 25 Jahren mit zehn Mitarbeitern. Heute beschäftigt Huawei 150.000 Menschen weltweit und hat 2012 einen Nettogewinn von 2,5 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Doch der beeindruckende Expansionskurs stößt auf Widerstand. Während in Europa das Geschäft gut läuft, vermutet man in den USA die chinesische Regierung hinter dem Konzern und bezeichnet den Netzwerkriesen sogar als Gefahr für die nationale Sicherheit. Ein Bericht von Jörg Winter, ORF-Korrespondent in China.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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