FP-Gudenus: Wieder Chaos bei Polizeieinsatz am Wochenende beim Fußball-Derby in Wien!

Polizeiführung schafft es nicht mehr, für Sicherheit auf Wiens Straßen zu sorgen!

Wien (OTS/fpd) - Zweimal innerhalb eines Monats hat die Wiener Polizeiführung für Chaos auf Wiens Straßen gesorgt, zweimal innerhalb eines Monats hat die Unfähigkeit des Wiener Polizeipräsidenten dazu geführt, dass es zu Gewaltexzessen auf Wiens Straßen gekommen ist. Wie schon am 1. Februar, als im Zuge des Wiener Akademikerballs die Polizei tatenlos zusehen musste, wie anständige Menschen von einem wild gewordenen Mob durch die Straßen gejagt wurden, hat im Zuge des letzten Wiener Fußballderby eine völlig inferiore Polizeitaktik dazu geführt, dass es zu Ausschreitungen zwischen Fußballfans gekommen ist. Bereits bei den Demo-Ausschreitungen am Akademikerball haben viele Polizeibeamte ausgesagt, dass sie ja gerne handeln würden, allerdings ein Einschreiten von übergeordneter Stelle untersagt worden ist - ähnlich ist der Fall vom vergangenen Sonntag in Wien gelagert. Der Wiener Polizeipräsident hat sich innerhalb kürzester Zeit als unfähig und rücktrittsreif erwiesen, so heute Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus in einer Stellungnahme.

Leider, so Gudenus, sei mittlerweile in Wien die Situation eingetreten, dass sich anständige Bürger bei Fußballspielen den "Radaubrüdern" anschließen müssen, weil hier wenigstens ein gewisser Schutz vor Übergriffen gewährleitet ist. Während die Polizeibeamten zum Zuschauen verurteilt sind, ignoriert Polizeipräsident Pürstl jahrelange Erfahrungen und glaubt, das Rad neu erfinden zu müssen. Die Wiener Polizei war jahrelang dafür bekannt, mit aggressiven Demonstranten und alkoholisierten Fußballfans spielend fertig zu werden - die Unfähigkeit des SPÖ-Politgünstlings Pürstl löst jedoch mit seinen völlig unzureichenden taktischen Vorgaben nur mehr Kopfschütteln in den eignen Reihen aus, so Gudenus abschließend. (Schluss)

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