Ab 5. März erzählt ORF eins "CopStories"

Startschuss für neue ORF-Serie mit Zeiler, Falck, Yardim, Kottal und Madani

Wien (OTS) - Blaulicht und ein großes Polizeiaufgebot - das erwartete die Kinobesucherinnen und -besucher gestern am Montag, dem 18. Februar 2013, als die brandneue ORF-TV-Serie "CopStories" in der Lugner City präsentiert wurde. Um Fälle, die das Leben schreibt, dreht sich in ORF eins alles ab 5. März, jeweils Dienstag um 20.15 Uhr (bzw. zum Auftakt auch um 21.05 Uhr). Authentisch, konfrontierend und zugleich humorvoll erzählen die "CopStories" insgesamt zehn 45-minütige Geschichten um Verrat, Liebe, Ehrgeiz, Vertrauen, Respekt, Integration und Gewalt in einem städtischen Polizeikommissariat im Herzen Ottakrings. Denn: Cops sind auch nur Menschen! Und davon konnten sich u. a. ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner, ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis, der Hauptcast, zahlreiche Episodendarsteller/innen sowie die Regisseure, Drehbuchautoren und Produzent Florian Gebhardt überzeugen.

Ein großes Team vor und hinter der Kamera

Unter der Regie von Paul Harather ("Schlawiner"), Christopher Schier und Barbara Eder standen vor der Kamera: Johannes Zeiler ("Paul Kemp - Alles kein Problem"), Serge Falck, der neue Til-Schweiger-"Tatort"-Kollege Fahri Yardim (ORF-Premiere für den ersten Einsatz am 10. März um 20.15 Uhr in ORF 2), Martin Zauner ("Tatort - Lohn der Arbeit"), Claudia Kottal ("Wir Staatskünstler"), Kristina Bangert, Martin Leutgeb (derzeit auch immer in ORF eins in "DIE.NACHT" in der ORF-Serie "Schlawiner"), Holger Schober, David Miesmer ("Braunschlag"), Michael Steinocher ("Das Vermächtnis der Wanderhure"), Cornelia Ivancan und Proschat Madani ("Der letzte Bulle" bzw. zuletzt auch in "Tatort - Zwischen den Fronten"). In Episodenrollen sind u. a. Kati Bellowitsch, Christoph Feurstein, Christoph von Friedl, Aaron Karl, Erwin Leder, Angelika Niedetzky, Robert Palfrader, Thomas Stipsits und Morteza Tavakoli zu sehen. Die Dreharbeiten zu den zehn Folgen, die jeweils einen Arbeitstag der Polizistinnen und Polizisten umfassen, gingen im Sommer in Wien-Ottakring über die Bühne.

Noch mehr "CopStories": Drehstart für zweite Staffel

Und noch bevor die Cops in den heimischen Wohnzimmern für Recht und Ordnung sorgen, wird es für das Team auch schon wieder Zeit, sich an die Drehbücher zu setzen - denn eines ist sicher: "CopStories" gehen in die nächste Runde. Der Startschuss für die Dreharbeiten zur nächsten Season fällt voraussichtlich noch im Mai.

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: "Wie das Leben so ist"

"Mit 'CopStories' präsentieren wir den Zuschauerinnen und Zuschauern ab März eine neue sowie durch und durch österreichische und eigenproduzierte Serie. Wir zeigen Österreich in seiner Vielseitigkeit: Probleme, Träume und Hoffnungen - wie das Leben so ist. Genau diese Facetten abzubilden - auch auf fiktionaler Ebene -gehört zu den Aufgaben des ORF. Wir zeigen Unterhaltung mit Haltung."

ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner: "Denn das Leben ist Integration"

ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner: "'CopStories' ist das erfreuliche Ergebnis unseres ungebrochenen Commitments zu originär österreichischen Inhalten im fiktionalen Bereich. Die Serie ist eine reine ORF-Auftragsproduktion, finanziert aus den Mitteln der Gebührenrefundierung. Und jeder Cent davon ist vorbildlich investiert: in Top-Drehbücher und eine Umsetzung, die in Österreich einzigartig ist. Heimische Top- und Jungregisseure schaffen mit unserem Top-Cast einen Kosmos, der das österreichische Publikum hoffentlich in seinen Bann ziehen wird. Ich freue mich, dass wir bereits jetzt die zweite Staffel fixieren konnten, denn Angebote wie 'CopStories' sichern die Unverwechselbarkeit unseres Serienangebots und zeigen Haltung. Mit 'CopStories' heben wir das Thema des Zusammenlebens verschiedener Kulturen in die Normalität, in die Selbstverständlichkeit, denn das tägliche Leben ist ein Miteinander -mit aller Ernsthaftigkeit, aber auch Leichtigkeit, Humor und Selbstironie, das dieses mit sich bringt."

ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis: "Wo ORF draufsteht, ist Österreich drinnen"

"'CopStories' ist eine neue und zusätzliche Farbe für den 'österreichischen Dienstag' in ORF eins. Die Serie muss sich da erst einen Platz in den Herzen des Publikums schaffen. Gar nicht so einfach nach 'Schnell ermittelt' und 'Braunschlag' und neben den Serien 'Soko Donau', 'Kitz' und 'Vier Frauen und ein Todesfall'. Aber ich bin da durchaus zuversichtlich. Denn wo ORF draufsteht, ist Österreich drinnen."

Johannes Zeiler sorgt dafür, "dass keiner aus der Reihe tanzt"

Johannes Zeiler (stand zuletzt für die ORF-Serie "Paul Kemp - Alles kein Problem") ist in der Rolle von Kripo-Kommandant Andreas Bergfeld zu sehen: "Er ist stabilitätsstiftend, gibt die Linie vor und sorgt dafür, dass keiner aus der Reihe tanzt." Und Zeiler weiter zur Serie:
"Mir gefällt der breite Hauptcast sehr gut. Wir haben die Möglichkeit, über viele einzelne kleine Stimmen einen großen Chor zu bedienen, und das ist etwas, was ich noch nie so kennengelernt habe:
Verschiedene kleine Hauptrollen und das Gesamtbild, das sich zusammensetzt, sind um vieles reicher als bei einer gewöhnlichen Krimiserie. Und das finde ich sehr spannend. Mit jedem einzelnen Mosaiksteinchen beginnt dann das Gebilde zu schimmern und zu leuchten."

Serge Falck: "Ein absolutes Ensemblestück"

Der in Belgien geborene Romy-Preisträger Serge Falck, der bereits im holländischen Originalformat "Van Speijk" in einer Episodenrolle zu sehen war, spielt in "CopStories" Chefinspektor Lukas Moosburger:
"Was mir sehr gut gefällt, ist, dass es sich nicht um die 'Wer war der Täter'-Geschichten dreht. Es ist ein absolutes Ensemblestück: wie die Figuren mit den Fällen umgehen und welchen Impact dieser spezielle Fall auf ihr Leben hat, was das im eigenen Leben verändert und welche Konflikte damit einhergehen."

Fahri Yardim über die "Schattenseiten des Polizeiseins"

Fahri Yardim, der am 10. März (20.15 Uhr, ORF 2) auch erstmals an der Seite von Til Schweiger an einem "Tatort" in Hamburg ermittelt, spielt Kripo-Abteilungsinspektor Altan Uslu: "Altans Eltern kommen aus der Türkei, er stammt aus Deutschland. Jetzt ist er in Wien bei der Polizei - und weil sich seine Familie bzw. sein Bruder schon einmal dem kriminellen Milieu gerne nähern, sorgt das gleich für doppelte Spannung. Er muss sich einerseits in Österreich kultivieren und andererseits seinen beruflichen Alltag und die Machenschaften seines Bruders unter einem Hut bekommen. Das ist seine Geschichte, und er wird mit den Schattenseiten des Polizistenseins konfrontiert." Und weiter über seine Rolle: "Ich bin dankbar, wenn man Schwächen spielen kann, Brüche, einen Knacks in einer Biografie, nicht das seichte, heile Leben. Mich interessiert das auch als Zuseher, wenn ich jemanden sehe, der für mich stellvertretend Dinge erlebt, die ich nicht unbedingt nachmachen muss, die mich anteilig aber widerspiegeln. Und ich mag diese Ruhe und Ernsthaftigkeit, die meine Rolle hat."

Fachkundige Beratung

Um die Geschichten möglichst nahe am tatsächlichen Polizeialltag zu erzählen, setzte das Team auf fachkundige Beratung erfahrener Polizeibeamter, darunter auch Oberst Georg Rabensteiner vom Landeskriminalamt Wien. Die Serie "CopStories" basiert auf dem holländischen Originalformat "Van Speijk", das in zwei Staffeln mit insgesamt 26 Folgen 2006 und 2007 bereits mit großem Erfolg gelaufen ist. Format, Drehbücher und Figuren wurden für die österreichische Version grundlegend adaptiert.

"CopStories" ist eine Produktion der Gebhardt Productions GmbH im Auftrag des ORF.

"CopStories" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand auf http://tvthek.ORF.at abrufbar.

Mehr zu den Inhalten der einzelnen Folgen ist online unter http://presse.ORF.at abrufbar.

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