FP-Strache/Gudenus: Freiheitliche rufen zum Boykott der Wiener Volksbefragung auf!

Um rotem Wahlbetrug vorzubeugen, die Stimmzettel unbedingt mehrmals zerreißen!

Wien (OTS/fpd) - "Diese vier rot-grünen Wischi-Waschi-Fragen dienen nur dazu, von den wahren Problemen der Wienerinnen und Wiener abzulenken. Das darf nicht unterstützt werden. Ich appelliere an alle Stimmberechtigten, an dieser Verhöhnung der direkten Demokratie nicht teilzunehmen und ihre Stimmzettel zu zerreißen", so klar positioniert sich FPÖ-Bundes- und Landesobmann Heinz-Christian Strache. Er weiß:
"Die Bürger leiden massiv unter Rekord-Armut, Rekord-Arbeitslosigkeit und Rekord-Gebührenwucher. Aber nach diesen wesentlichen Dingen traut sich die Verlierer-Koalition, die nur Politik gegen das eigene Volk macht, ja nicht zu fragen."

Bei der Parkpickerl-Frage hat die Bevölkerung nur die Wahl, wer sie aussackeln soll, und nicht, ob sie überhaupt ausgesackelt werden will. Die Olympia-Frage ist lächerlich, da es die Wiener SPÖ nicht einmal schafft, in drei Jahren und mit einem Schaden in Höhe von 18 Millionen Euro das Stadthallenbad zu sanieren. Die Privatisierung von wesentlichen kommunalen Leistungen will keine Partei außer der SPÖ, die ja etwa Öffis oder Kanalnetz an das Ausland verhökert und sogar -weltweit einzigartig - das Sozialsystem privatrechtlich organisiert hat. Dafür besteht bei allen Parteien Übereinstimmung, dass Bürger-Solarkraftwerke eine vernünftige Sache sind. Das könnte man im Gemeinderat einstimmig beschließen.

Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Parteiobmann Mag. Johann Gudenus erklärt, wieso es für Bürger, die sich dafür entscheiden, an dem rot-grünen Kasperltheater nicht mitzuwirken, so wichtig ist, die Stimmzettel zu vernichten: "Bei der Volksbefragung vor der vergangenen Landtagswahl wurden mehrere Tage nach dem offiziellen Wahlschluss noch ein Drittel der Stimmen abgegeben. Rote Funktionäre sollen Mistkübel durchforstet, weggeworfene Stimmzettel eingesammelt, im Sinne der Partei ausgefüllt und bis zuletzt eingeschickt haben. Das ist nach wie vor möglich, weil sich Rot-Grün ja mit Händen und Füßen gegen ein demokratisches Wahlrecht wehrt." (Schluss)

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