ORF III mit Hugo Portisch und Oliver Rathkolb im "science.talk" und Woody Allen in "Picking up the Pieces"

Am 20. Februar im Kultur- und Informations-Spartenkanal des ORF

Wien (OTS) - ORF III Kultur und Information blickt am Mittwoch, dem 20. Februar 2013, im Hauptabend auf den Speiseplan von Veganerinnen und Veganern, die selbst tierische Produkte wie Milch oder Eier ablehnen, und beleuchtet in der "kreuz und quer"-Dokumentation "Essen ohne Tiere" um 20.15 Uhr das Phänomen des Vegetarismus aus philosophisch-religiöser, historischer und soziokultureller Sicht. Ob es im Tierreich Fähigkeiten gibt, die dem menschlichen Denken gleichzusetzen sind, hinterfragt der "kreuz und quer"-Film "Die Farm der Tiere" um 20.50 Uhr. Im Zentrum stehen die neuesten Forschungen, welche die Annahme widerlegen, Innovationsfähigkeit, Sprache und Werkzeuggebrauch seien allein den Menschen vorbehalten.

Um 21.35 Uhr begrüßt Moderatorin Barbara Stöckl zum "science.talk" die beiden profundesten Kenner der österreichischen Geschichte, den Zeithistoriker Oliver Rathkolb und Hugo Portisch, den Doyen des österreichischen Qualitätsjournalismus. Die ORF-III-Neubearbeitung der legendären zwölfteiligen Dokureihe "Österreich I", die seit Anfang Februar jeden Samstag-Hauptabend von ORF III Kultur und Information ausgestrahlt wird, ist dabei der Ausgangspunkt des Gesprächs. Hugo Portisch und Oliver Rathkolb sprechen über ihre Zusammenarbeit für die Reihe "Österreich I", die besonders angesichts des 75. Jahrestags des sogenannten "Anschlusses" Österreichs im Jahr 1938 an Aktualität gewinnt, sowie über die Zusammenarbeit von Journalismus und historischer Forschungstätigkeit in Österreich im Allgemeinen. "Man muss Geschichte alle zehn bis zwanzig Jahre neu erzählen, man darf sich nicht zurücklehnen und sagen, darüber wurde sowieso schon einmal ein Buch geschrieben. Geschichte muss lebendig bleiben, diskutiert werden", so Oliver Rathkolb über die Wichtigkeit, Zeitgeschichte zu vermitteln.

"Picking up the Pieces - Ein Stück vom Himmel" heißt es im Rahmen der internationalen Filmleiste "kult.film" um 22.30 Uhr, wenn die abgetrennte Hand einer vom Ehemann ermordeten Frau zur "Hand der Heiligen Jungfrau" erklärt wird und die mysteriösesten Wunder auszulösen scheint. Eine schwarze Komödie aus dem Jahr 2000 mit Woody Allen, Sharon Stone und Kiefer Sutherland unter der Regie von Alfonso Arau.

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRF0006