FP-Gudenus: Wiener SPÖ treibt Wähleraustausch rücksichtslos voran

20,3 Prozent mehr "Neo-Österreicher" sind mit Steuer- und Gebührengeld gekauftes Stimmvieh

Wien (OTS/fpd) - Sie haben nie auch nur einen Cent in unser Sozialsystem investiert, werden aber mit unserem Steuer- und Gebührengeld erst angelockt und dann überschüttet. "Weil die Wienerinnen und Wiener die gegen sie gerichtete Politik der rot-grünen Verlierer-Koalition nicht mehr tolerieren, importiert sie massenhaft Ausländer - hauptsächlich Türken und Bosnier", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Dann wird eine nicht mehr überschaubare Anzahl von dubiosen Vereinen, in deren Vorständen fast ausschließlich rote und grüne Mandatare sitzen, aktiv und hilft den gekauften Ausländern systematisch, die österreichische Staatsbürgerschaft und damit das Wahlrecht zu erlangen.

"Was Rot-Grün mit diesem gezielten Import von Stimmvieh aufführt, ist ein demokratiepolitischer Skandal", erklärt Gudenus - und er stellt klar: "Bevor eine Regierung das Volk austauscht, soll besser das Volk die Regierung austauschen!" (Schluss)

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