FPK-Dobernig: Schaffung und Absicherung von Arbeitsplätzen sind entscheidend für Kärnten!

Schreibende Opposition und ÖVP-Waldner stellen sich gegen Unterstützung von Gemeindeprojekten und Unternehmen - Allein 700 Arbeitsplätze werden abgesichert und neue geschaffen

Klagenfurt (OTS) - Die heutige Negativberichterstattung der Kleinen Zeitung zur Unterstützung von Gemeindeprojekten und Unternehmen in allen Regionen Kärntens weist Finanz- und Wirtschaftslandesrat Harald Dobernig (FPK) zurück. "Gerade in der jetzigen Situation, wo bedauerlicherweise auch Betriebe aus Kärnten abwandern, ist es entscheidend, dass wir um jeden einzelnen Arbeitsplatz kämpfen. Gerade die Politik muss im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles unternehmen, um Standorte von Unternehmen und Arbeitsplätze abzusichern. Nur weil andere offenbar wahlkampfbedingt die Arbeit für das Land längst aufgegeben haben, arbeite ich dennoch weiter, um positive Maßnahmen zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen zu unterstützen", betont Dobernig.

Die Kritik der schreibenden Opposition und von ÖVP-Landesrat Waldner sei an Doppelbödigkeit nicht zu überbieten und ein massiver Schaden für Kärnten. "Gerade die, die täglich gegen die Abwanderung wettern, die angeblich den ländlichen Raum stärken und Arbeitsplätze sichern wollen, schreien laut auf, wenn etwas getan wird. Es ist unerträglich, wie hier aus rein parteipolitischen Gründen gegen die Unterstützung von Gemeindeprojekten und Unternehmen gewettert wird, um dann in Sonntagsreden genau dies wieder zu fordern. Diese perfide Spiel durchschaut mittlerweile jedes Kind", betont der Finanzreferent.

Allein durch die Unterstützung der 26 Projekte in allen Regionen des Landes, die heute in der Regierung beschlossen wird, können rund 700 Arbeitsplätze abgesichert und viele neue geschaffen werden. "Es geht mir nicht um die Farbe einer Gemeinde, sondern um die Zukunft des Landes, der Regionen und um die Absicherung von Arbeitsplätzen. Arbeit gibt den Menschen Mut, Zuversicht und Selbstvertrauen, Arbeit stärkt die Familien und die Kaufkraft. Daher setzen wir seitens der Freiheitlichen auch wirtschaftliche Impulse in Kärnten. So etwas kann nicht bis Monate nach der Wahl warten, bis auch andere wieder zu arbeiten beginnen und an Kärnten denken", so Dobernig.

Typisch sei es, dass die schreibende Opposition gerade deshalb Kritik übt, weil ein freiheitliches Regierungsmitglied zuständig ist. Zugleich werde man aus naheliegenden Gründen im gleichen Blatt nie ein kritisches Wort zu ÖVP-Gemeindereferent Waldner lesen, obwohl laut Aussagen aus dessen Umfeld die Vergabe von Bedarfszuweisungsmitteln in seiner Amtszeit - Stichwort überproportionale Mittel für "ÖVP-Gemeinden" bzw. schwarze Bürgermeister - durchaus kritisch zu hinterfragen wäre.

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