FPK-Trettenbrein zu Kaiser: Sinnloses Wahlkampf-Geplänkel der SPÖ beim Thema Miet- und Strompreise in Kärnten

Wohnbaureferent LR Christian Ragger hat bereits mit Drei-Säulen-Modell Initiativen gesetzt

Klagenfurt (OTS) - "Bevor Peter Kaiser wieder einmal von irgendeinem Versäumnis spricht, soll er zuerst das Eigene beheben, sich nämlich bei der Thematik Miet- und Strompreise in Kärnten besser zu informieren. Denn dann wüsste er, dass Wohnbaureferent LR Christian Ragger mit dem Drei-Säulen-Modell bereits Initiativen für die Kärntnerinnen und Kärntner gesetzt hat", erklärte heute, Montag, FPK-Klubobmannstellvertreter Harald Trettenbrein.

Die SPÖ versuche in ihrem Wahlkampf den Kärntnern weiszumachen, dass Wohnen in Kärnten überdurchschnittlich teuer wäre, wobei sie verschweige, dass die Situation in SP-dominierten Ländern wie Wien oder Salzburg wirklich dramatisch sei. "Faktum ist, dass es in Kärnten österreichweit am besten gelungen ist, die Mietspreise zu begrenzen. Die Mietpreise sind stabil und eine allseits vermutete Annahme, die Mietpreise würden steigen, ist unter Berücksichtigung der Inflation widerlegt", sagte Trettenbrein. Ragger habe jedoch als Wohnbaureferent bereits Akzente gesetzt, um die Kostentreiber für Mieten zu entschärfen. Mit einem Mietensenkungsprogramm und der Erhöhung der Wohnbeihilfe konnte bereits nachhaltig geholfen werden.

Zum Thema Energie müsse ein Energiefonds nach dem Vorbild der Steiermark eingerichtet werden. "Es sollte jedoch nicht nur das Land in die Tasche greifen, sondern es soll ein Umdenken bei den Stromanbietern in Kärnten stattfinden, welche auch von ihrer Seite Energie zur Verfügung stellen", bekräftigte Trettenbrein. Kaiser verschweigt aber auch, dass seine Kollegin Beate Prettner, als Energiereferentin in der Landesregierung für diese Angelegenheiten zuständig ist. "Frau Prettner dürfte mit ihrem Referat überfordert sein, denn bis heute konnte sie nichts erreichen", so Trettenbrein.

Weiters seien die inhaltsleeren Versprechungen der SPÖ, auf das fatale Salzburger Wohnbaumodell aufgebaut. Eine Berechnungsgrundlage fehle bis heute, obwohl eine solche bei jeder Gelegenheit von LR Ragger eingefordert werde. "Dies garantiere ein böses Erwachen für die Mieter der rund 80.000 Mietwohnungen in Kärnten nach der Wahl. Wie "effizient" das Salzburger Modell arbeitet, hat man in den letzten Monaten genauestens beobachten können", so Trettenbrein abschließend.

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