Rauch: Grün wählen heißt Ja-Sagen zum Schröpfen der Bürger

Agrarförderungen sind keine Almosen, sondern schaffen Jobs

Wien, 18. Februar 2013 (ÖVP-PD) "Frei nach dem Motto 'Darf's ein bisserl mehr sein?' agieren die Grünen, die vor ständig neuen Steuern und Belastungen für die österreichischen Bürgerinnen und Bürger nicht zurückschrecken", sagt ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zu den heutigen Aussagen der Grünen Kogler und Rossmann zum EU-Budget, und weiter: "Weder Österreichs Bauern noch die übrigen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler sind den Grünen ein Anliegen." Mit ihren Forderungen zur Umschichtung der EU-Agrarmittel und Einführung neuer Steuern merkt man nur eins: Das Schröpfen der Steuerzahler wird gerne in Kauf genommen. "In allen nationalen Budgets werden Sparmaßnahmen vereinbart, damit ist wohl klar, dass auch auf EU-Ebene gespart werden muss. Jetzt an der Steuerschraube zu drehen und die Menschen weiter zu belasten, ist der falsche
Weg", so Rauch. Eine Kürzung der Agrarförderungen kommt für die ÖVP nicht in Frage: "Wir stehen zu 100 Prozent zu diesen Mitteln. Die Grünen offenbaren ihre Unwissenheit und Abgehobenheit, wenn sie im ländlichen Raum auf Kürzungen pochen: Denn diese Mittel sind keine Almosen sondern dienen der Entwicklung des ländlichen Raums, kommen somit der gesamten Bevölkerung zu Gute, weil sie Jobs schaffen und die Versorgung Österreichs mit heimischen, hochqualitativen Produkten sichern. Würden die Grünen auch nur ab und zu von ihrem hohen Thron herabsehen, wüssten sie, wie entscheidend diese Mittel für Österreich sind. Die ÖVP steht dazu und wird den grünen Bürgerschröpf-Phantasien auch weiterhin die Stopptafel zeigen", so Rauch abschließend. ****

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