Haubner: Gutes Standing für Standort Österreich ist Ergebnis erfolgreicher Wirtschaftspolitik

Österreich zählt zu wettbewerbsfähigsten Ländern Europas - Unternehmen brauchen aber beste Rahmenbedingungen, um weiter gut Wirtschaften zu können - Entlasten statt belasten

Wien, 18. Februar 2013 (OTS/Text) - "Das gute Standing für den Wirtschaftsstandort Österreich ist das erfreuliche Ergebnis einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik. Hier zeigt sich einmal mehr: Die Bundesregierung hat in finanz- und wirtschaftspolitisch schwierigen Zeiten die richtigen Maßnahmen gesetzt, sodass der Standort Österreich heute attraktiv und wettbewerbsfähig ist. Im Gegensatz zum Beispiel zu Frankreich, das erheblich an Attraktivität eingebüßt hat", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner, anlässlich der Präsentation des Jahresergebnisses von ABA-Invest in Austria durch Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. "Die Ergebnisse verdeutlichen, wofür unser Wirtschaftsstandort international geschätzt wird: Für unsere wertvolle Funktion als Drehscheibe in Richtung Zentral- und Osteuropa, für unsere qualifizierten Fachkräfte, wie auch für die hohe Stabilität und Qualität in unserem Land. Wenn wir wollen, dass das so bleibt, sind wir gefordert, dem Wirtschaftsstandort und den heimischen Unternehmen die besten Rahmenbedingungen zu schaffen. 'Entlasten statt Belasten' muss dabei unser Motto lauten", so Haubner. ****

Laut Umfrage unter 302 internationalen Führungskräften, wird die Zukunftsfähigkeit des Standortes Österreich noch positiver bewertet, als im Vorjahr. "78 Prozent der befragten Top-Manager attestieren Österreich, schon heute die Anforderungen an einen Wirtschaftsstandort der Zukunft zu erfüllen bzw. auf einem guten Weg dorthin zu sein. Jetzt heißt es aktiv werden und nicht stehen bleiben, wenn wir diesen Weg erfolgreich gehen wollen", verdeutlicht Haubner. "Es sind die heimischen Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen, die Wirtschaft ankurbeln und unseren Wohlstand erhalten. Statt über neue Belastungen und höhere Steuern zu diskutieren, sollten wir alle Mittel in Bewegung setzen, die der Österreichische Wirtschaftsbund braucht, um weiterhin an der Spitze mitspielen zu können und attraktiv zu bleiben. Hier gibt es genug zu tun: Ob es sich um den längst fälligen Bürokratie-Abbau handelt, um das Entgegenwirken des Fachkräftemangels, die Forcierung der Dualen Ausbildung oder die Senkung der hohen Lohnnebenkosten. Österreich zählt derzeit zu den wettbewerbsfähigsten Standorten Europas - wir müssen aber alle Kraft aufwenden um uns auch in Zukunft im Spitzenfeld zu behaupten", appelliert Haubner abschließend.

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